Meine coole Fahrt auf der längsten Rodelbahn der Welt!
Diese Rodelbahn ist über 3100 Meter lang und hat mehr als 30 Kurven! In rasantem oder etwas gemütlicherem Tempo kann man auf der Rodelbahn talwärts nach Churwalden sausen und sich während mehreren Minuten den Fahrtwind um die Ohren wehen lassen. Das Rodeltempo wird mittels Bremshebel selbst bestimmt und dank der Schlittenführung auf Schienen ist die Bahn mit 31 Kurven und 480 Metern Höhendifferenz im Sommer wie auch im Winter befahrbar. Die Abfahrt kann bis zu 10 Minuten dauern (je nach Tempo). Auf meinem Video habe ich 6 Minuten bis zum Tal gebraucht. Kurvenliegen, Adrenalin und Schwerelosigkeit spüren sowie die gesunde Alpenluft und die Aussicht geniessen: Auf jeden Fall ein mega Spass! –> Beachten Sie mein Video!!!
Heidelberg – Kunstviertel
Heidelberg – Künstlerisches Stadtviertel in Detroit (USA)
Das arme Detroiter Viertel um die Heidelberg Street wurde vom lokalen Künstler Tyree Guyton im Rahmen des Heidelberg Projekts zur kontroversen städtischen Kunst. Verschiedene Blocks wurden bunt bemalt und wurden mit der Hilfe von örtlichen Bewohnern in eine einzigartige Kunstlandschaft verwandelt…
Happy Face Spider
Happy Face Spider
Theridion grallator ist eine Webspinnen-Art, die ausschliesslich auf Hawaii vorkommt. Ihr Unterleib ist hellgelb und etwas durchsichtig. Je nach aufgenommener Nahrung kann eine rote, schwarze und weisse Färbung eintreten. Das entstehende Muster weist Ähnlichkeit mit einem lachenden Gesicht auf. Daher lautet der englische Trivialname auch „happy face spider“. Dieser „Polymorphismus“ könnte der Anwendbarkeit von ihrer Jäger entgegenwirken.
Komische Katze gefunden
Hilfe – Komische „Katze“ gefunden!!!
– Männlich
– Schwarz/weisses Fell mit kahlen Stellen
– Kein Halsband
– Nicht sehr zutraulich, vielleicht etwas scheu (aber sie ist eine Bestie!)
– Das Haus wurde bereits verwüstet 🙁
– Gefunden am Sunset Boulevard
Wenn es Ihre „Katze“ ist, rufen Sie mich sofort an und holen Sie diese Bestie sofort ab!
Telefon: 0000 000 000 00 00
Polarlichter über England
Sonnensturm noch unterm Maximum – Polarlichter sogar über England
Ein gewaltiger Sonnensturm ist mit einer unglaublichen Geschwindigkeit durchs All gerast und auf die Erde getroffen. Die Gaswolke geladener Teilchen hat das Gewicht eines Berges in deutschen Mittelgebirgen. Einige Flüge müssen umgeleitet werden. Der gewaltige Sonnensturm vom Dienstag den 31.01.2012 hat wohl keine Schäden verursacht. Auffälligste Auswirkung seien bunte Polarlichter über dem Norden Europas gewesen, sagte der Leiter des Bereiches Weltraumwetter der Europäischen Raumfahrtbehörde, Juha-Pekka Luntama. „Die Stürme vom Dienstag waren ein klares Zeichen, dass die Sonne aktiver wird.“ Noch seien sie aber längst nicht so stark wie vor etwa zehn Jahren. Luntama rechnet für Mitte 2013 mit einem Maximum der Sonnenaktivität – aus ihren Aussenschichten werden dann besonders oft grosse Gaswolken ins All geschleudert. Die Aktivität schwankt im Rhythmus von etwa elf Jahren und nimmt seit 2010 wieder zu. In den nächsten eineinhalb Jahren werde es deshalb mehrere Sonnenstürme geben, die immer stärker würden. Wie viele es sein werden, könne nicht vorhergesagt werden.
Polarlichter über England
Hohe Sonnenaktivität am Wochenende habe zu zwei Stürmen geführt. „Der erste, der Protonensturm, war stark und dauerte recht lange an“, sagte Luntama. Satelliten seien nach ersten Erkenntnissen aber nicht gestört worden. Am Dienstagabend sei ein geomagnetischer Sturm gefolgt. Dieser habe Polarlichter verursacht, die sogar über ungewöhnlich südlichen Regionen wie England zu sehen waren. Das deute darauf hin, dass der Sturm Auswirkungen auf das Magnetfeld der Erde gehabt habe, erklärte Luntama. Normalerweise sind die Nordlichter wegen des gebogenen Magnetfeldes nur in der Nähe der Pole, also zum Beispiel über Schweden und Norwegen, zu sehen.
Flüge wurden umgeleitet
Die US-Fluggesellschaft Delta Airlines hatte wegen des Sonnensturms vorsorglich sechs ursprünglich am Nordpol vorbeiführende Flüge umgeleitet, wie der amerikanische Sender Fox News auf seiner Internetseite meldete. Der Sonnensturm war nach Berechnungen der US-Wetterbehörde NOAA der stärkste seit 2003. Die Teilchen hätten zusammen in etwa die Masse eines grossen Berges in deutschen Mittelgebirgen, hatte Werner Curdt vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Katlenburg-Lindau (Niedersachsen) erklärt. Da der Sturm die Erde nun passiert habe, solle es auch keine Probleme mehr geben. „Das müsste durch sein.“
Manipulation – Hirnforschung
Manipulation durch Hirnforschung
Gedankenkontrolle birgt Gefahr – Britische Forscher warnen vor möglichen Gefahren durch die Hirnforschung. Einerseits liessen sich damit vielleicht einmal Gedanken manipulieren, andererseits könnten dadurch neue Waffengattungen entstehen. Für Laien klingt es nach Science Fiction, aber nach Ansicht von Forschern wächst die Gefahr der Gedankenkontrolle. Vor
allem mit Blick auf Militärtechnik hat eine Gruppe von Forschern nun zu mehr Umsicht im Umgang mit den Erkenntnissen gewarnt. Sowohl Regierungen und die internationale Gemeinschaft als auch die Wissenschaft selbst müssten sicherstellen, dass aus den an sich guten Ergebnissen keine Nachteile und Gefahren entstehen, hiess es von der Royal Society in London. „Neurowissenschaft hat das Potenzial, der Gesellschaft grossen Nutzen zu bringen“, sagte Professor Rod Flower, der die Arbeitsgruppe der Royal Society zu dem Thema leitet. So komme die Wissenschaft Heilungsmethoden für Krankheiten wie Parkinson, Epilepsie oder Sucht täglich näher. Die Tatsache, dass man das menschliche Hirn immer besser verstehe, berge aber auch zahlreiche Risiken. Der Bericht ist Teil einer Serie und konzentriert sich vor allem auf eine mögliche militärische Nutzung. „In nicht zu ferner Zukunft“ etwa könnte es möglich sein, dass Drohnen oder andere Waffensysteme, die ohne Pilot funktionieren, durch menschliche Gedanken gelenkt werden, heisst es.
Verwendung bei Militäreinsätzen
Durch Beeinflussung des Gehirns habe man es bereits geschafft, dass beispielsweise gelähmte Patienten mit Hilfe ihrer Gedanken Prothesen von Armen oder Beinen bewegen oder Computer nutzen könnten. Ähnliche Technik könnte auch bei Militäreinsätzen verwendet werden. Chemische Waffen könnten darauf ausgerichtet werden, dass sie Menschen nicht töten, sondern das Hirn kurzzeitig lahmlegen – die Spätfolgen davon allerdings seien unklar. Es gebe bereits Experimente, solche Chemikalien bei Massenunruhen oder bei der Jagd nach Kriminellen einzusetzen. Solche Entwicklungen zögen Unmengen an ethischen Fragen nach sich, erklärte Flower. In vielen Fällen seien diese noch nicht durch internationales Recht geregelt. Regierungen müssten die Forschung transparent halten. Wissenschaftler sollten sich stets im Klaren sein, dass ihre Forschung sowohl zur Heilung als auch zum Schaden eingesetzt werden könnte.





















































































