Weltuntergang 21.12.2012

Miketop – Weltuntergangs-Party
Am 21.12.2012 ist Weltuntergang (laut Mayakalender). Deshalb organisiere ich die ultimative WELTUNTERGANGS-PARTY in der Billardhalle! Kommt alle vorbei und feiert mit mir den Weltuntergang. Ich habe extra für diesen historischen Anlass vier Cocktails erfunden. Ich freue mich auf Euren Besuch. Also, reserviert euch den 21.12.2012 für die Weltuntergangs-Party in der Billardhalle.

Nr.1 – Go to Hell
Nr.2 – Go to Heaven
Nr.3 – Overkill (ohne Alkohol)
Nr.4 – Atomico (ohne Alkohol)

Alle sind am Jammern! Ich nicht, denn ich feiere den Weltuntergang ;-). Haben Sie eine gute Zeit bei mir in der Billardhalle-Gruft, während draussen die Welt untergeht…

Luxushotel unter dem Meer

Luxushotel in 20 Meter unter dem Meer
Schlafen unter freiem Himmel war gestern. In Zukunft heisst es schlafen unter Wasser. L. Bruce Jones, der Chef der amerikanischen Firma US Submarines, hat an Science-Fiction-Filme erinnernde, visionäre Zukunftspläne. Er plant ein Unterwasser-Hotel der Superlative. Der Otto-Normalbürger wird sich aber vorerst mit dem Bestaunen der Fotos begnügen müssen, denn der Wochenpreis von 15’000 Dollar pro Person dürfte für die meisten von uns doch ein wenig zu kostspielig sein. In der dekadenten Unterwasserwelt wird es den Gästen an nichts fehlen. Es wird diverse Restaurants und Bars, eine Wellness-Oase und ja, Sie lesen richtig, sogar einen wasserdichten Tennisplatz geben. Doch für die meisten Besucher wird das grösste Highlight die unvergleichliche Aussicht darstellen. Auch Nicht-Taucher werden gefahrlos einen fantastischen Einblick in die Welt unter Wasser erleben können. Das Projekt soll auf einer Privatinsel auf Fiji umgesetzt werden.

Sons of Anarchy – SOA

Sons of Anarchy
Die SAMCRO (Sons of Anarchy Motorcycle Club Redwood Original) sind ein Motorradclub in der kalifornischen Kleinstadt Charming. Nach aussen hin führen sie auf legale Weise eine Werkstatt für Autos und Motorräder – unter der Hand handeln sie mit Waffen oder leichten Drogen, kümmern sich aber auch um die Ordnung in Charming…

Lego – Minifiguren Serie 9 – Erste Details

Lego Minifiguren Serie 9 – Erste Details
Im Januar 2013 wird die Lego Minifiguren Serie mit der Nummer 9 (71000) fortgesetzt. Die Verpackung wird diesmal Silber sein. Bilder der Minifiguren gibt es noch nicht, aber eine Liste der Namen. Für mich hört sich Alien Trooper und Dr. Splitz sehr interessant an. Die Lego Minifiguren Serie 10 wird dann eine goldene Verpackung haben, hoffentlich deutet das nicht auf ein Ende der Serie hin. Serie 10 wird voraussichtlich Anfang Mai 2013 erscheinen.

Hier die Liste mit den Namen:

  • Alien Trooper
  • Chicken Suit Guy
  • Maid Marion
  • Heroic Knight
  • Cyclops
  • Mermaid
  • Fortune Teller
  • Dr. Splitz
  • Roller Derby Girl
  • Judge
  • Battle Mech
  • Caesar
  • Downtown Cop
  • Plumber
  • Waiter
  • Hollywood Starlet

 

 

 

Seilbahn zum Zuckerhut

100 Jahre Seilbahn zum Zuckerhut – Die schwebende Strassenbahn
Der Zuckerhut ist eines der markantesten Wahrzeichen Rio de Janeiros. Die Fahrt mit der Seilbahn ist ein Muss für jeden Touristen und das seit 100 Jahren. Die «Bondinho» ist zum Kult geworden. Der Ausblick ist atemberaubend. Vom 395 Meter hohen Zuckerhut aus entfaltet die Metropole Rio de Janeiro ihren ganzen Charme. Weisse Strände, azurblaues Meer, das saftige Grün der bewaldeten Hügel, ein unendlich anmutender Horizont und zu Füssen die «Cidade Maravilhosa», die «Zauberhafte Stadt», wie Rios zweiter Name lautet. Schätzungsweise 40 Millionen Menschen haben die Seilbahn zu dem Wahrzeichen bislang benutzt. Vor 100 Jahren ging die von den Brasilianern «Bondinho» genannte Seilbahn an der Guanabara-Bucht erstmals auf Fahrt. Möglich machten es mutige brasilianische Architekten und deutsche Technologie.

Die Fahrt beginnt am Praia Vermelha, dem «Roten Strand». Sanft schwebt die Gondel, die bis zu 65 Passagiere befördert, hoch zum 220 Meter hohen Morro da Urca, dem «Hügel von Urca». Dort heisst es Aussteigen. Über bewaldete und befestigte Wege geht es zu Fuss weiter vorbei an kleinen Geschäften, Restaurants und einem Hubschrauberlandeplatz bis zur nächsten Station, wo die zweite Teilstrecke zum Pão de Açúcar, also zum Zuckerhut, beginnt. Beide Fahrten dauern jeweils drei Minuten. Oben eröffnet sich ein spektakulärer Blick auf das zweite weltbekannte Markenzeichen der Stadt: die nur wenige Kilometer entfernte Christusstatue auf dem Corcovado-Berg. Am 27. Oktober 1912 wurde die erste Strecke der Seilbahn eröffnet, am 18. Januar 1913 folgte das zweite Teilstück zum Zuckerhut. Damals waren weltweit nur wenige Personenseilbahnen im Einsatz, etwa in der Schweiz am Wetterhorn oder in Spanien am Monte Ulia. In Brasilien hatte der Architekt Augusto Ferreira Ramos im Jahr 1908 die Idee. Er wollte den bislang nur für wagemutige Bergsteiger vorbehaltenen Ausblick für Touristen zugänglich machen. Vier Jahre später entschwebte die erste Gondel mit 17 Passagieren zur Jungfernfahrt. Die Technologie stammte vom renommierten deutschen Seilbahnpionier Julius Pohlig aus Köln.

Damals glich die vier Meter lange und 1,80 Meter hohe Gondel einem Strassenbahnwaggon aus Holz, was der Seilbahn den Namen «Bondinho» einbrachte. Im Innenraum waren Sitzbänke montiert, die später aber rauskamen, um mehr Platz für Passagiere zu schaffen. Die Fahrt über beide Teilstrecken dauerte zehneinhalb Minuten. Wurden am Anfang 500 bis 600 Touristen pro Tag befördert, sind es heute je nach Saison 2000 bis 6000 Passagiere. Die «schwebende Strassenbahn» aus Holz war 60 Jahre praktisch unverändert im Einsatz, bis die «Bondinho» 1972 neue moderne Gondeln bekam, die dann 2007 durch die heutigen Panaromakabinen aus der Schweiz ersetzt wurden. Der Zuckerhut und seine Seilbahn sind Wahrzeichen, die in Rio auf T-Shirts, Ölbildern, Postern und Postkarten zu finden sind. Die Kulisse wurde mit dem James-Bond-Film «Moonraker – Streng geheim» (1979) weltbekannt, in dem sich 007 alias Roger Moore in schwindelerregender Höhe einen Kampf mit dem Bösewicht «Beisser» liefert, der mit seinem Eisengebiss filmgerecht ein dickes Stahlseil durchbeisst. Dem Pão de Açúcar machten auch Papst Johannes Paul II., Albert Einstein und John F. Kennedy ihre Aufwartung. Auch bewältigten die Drahtseilstrecke schon Artisten per Motorrad und zu Fuss nur mit einer Balancierstange ausgerüstet. Bei Alpinisten gilt der Berg auch heute noch als Herausforderung. Der schnellste, einfachste und sicherste Weg nach oben bleibt aber die «Bondinho». Was allerdings ein kostspieliges Vergnügen ist: Hin- und Rückfahrt kosten umgerechnet 20 Euro.

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