Category Archives: Kurioses

Lego – Gruselhaus

Mein neues Projekt – Gruselhaus
Nun ist mein Projekt fertig geworden. Nach anfänglicher kleiner Motivations- und Kreativitäts-Blockade, habe ich doch noch einen Kreativitätsschub bekommen und richtig Freude an meinem neuen MOC bekommen. Das verlotterte blutrote Gruselhaus steht in einem verwilderten Garten und wird vom Sensenmann bewacht…

Mein Gruselhaus steht nun für ein Jahr im Museum (Erlebniswelt Toggenburg) in der Schweiz. Es ist ein Bestandteil einer Gemeinschaftsanlage. Auf dem Nachbarschaftsgrundstück ist bereits ein Abbruchunternehmen aufgefahren und waltet seines Amtes. Es dauert vermutlich nicht mehr lange, bis die mein Gruselhaus auch abbrechen wollen. Mal schauen, ob das Abbruchunternehmen gegen den Sensenmann eine Chance hat…

Black Hole in Space

Black Hole – Lost in Space Ein Schwarzes Loch ist ein Objekt, das in seiner unmittelbaren Umgebung, innerhalb des Ereignishorizonts, eine so starke Gravitation erzeugt, dass weder Materie noch Information (etwa Licht- oder Radiosignale) diese Umgebung verlassen kann. Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie verformt eine ausreichend kompakte Masse die Raumzeit so stark, dass sich ein Schwarzes Loch bildet. Lost in Space… .

Lego – 50 Jahre Jubiläums-Set

LEGO 50 Jahre Jubiläum Limited Edition Mitarbeiter Set
Dieses Set war das Geschenk an die LEGO-Mitarbeiter im Jahre 2008, zum 50-jährigen Firmenjubiläum. Es sind sechs rote Steine in einer 2x4er Stein Box. Im Deckel der Box ist beschrieben, dass es über 915’103’765 verschiedene Möglichkeiten gibt, wie die Steine kombiniert werden können. Dieses Produkt ist sehr selten und ein Muss für jeden Hardcore-Lego-Sammler. Ich bin sehr erfreut und stolz über diesen Neuzugang für meine Sammlung…


.

Dancing in the Moonlight

Dancing in the Moonlight
We get it on most every night, and when that old moon gets so big and bright. It is a supernatural delight, everybody was dancing in the moonlight.

Everybody here is out of sight, they do not bark and they do not bite. They keep things loose, they keep things light. Everybody was dancing in the moonlight.

Dancing in the moonlight. Everybody is feeling warm and right, it is such a fine and natural sight. Everybody is dancing in the moonlight.

We like our fun and we never fight, you can not dance and stay uptight. It is a supernatural delight, everybody was dancing in the moonlight…

 

Lego – Minifiguren 2019

Erste Bilder der neuen Lego Minifiguren 2019
Endlich sind die vier Hauptfiguren vom Film Zauberer von OZ da! Dia anderen sechzehn Charakteren sind dieses Mal auch gelungen…

 

Aurora Borealis

Aurora Borealis
Das Polarlicht (als Nordlicht auf der Nordhalbkugel wissenschaftlich Aurora borealis, als Südlicht auf der Südhalbkugel Aurora australis) ist eine Leuchterscheinung durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre, die in Polargebieten beim Auftreffen beschleunigter geladener Teilchen aus der Erdmagnetosphäre auf die Atmosphäre hervorgerufen wird. Polarlichter sind meistens in zwei etwa 3 bis 6 Breitengrade umfassenden Bändern in der Nähe der Magnetpole zu sehen.

Entstehung
Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwinds aus der Magnetosphäre auf Sauerstoff- und Stickstoffatome in den oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen und diese ionisieren. Bei der nach kurzer Zeit wieder erfolgenden Rekombination wird Licht ausgesandt. Durch die Energieübertragung rutschen die Elektronen also eine Schale nach aussen, danach aber wieder auf die ursprüngliche Schale zurück. Dabei wird elektromagnetische Strahlung emittiert, es wird Licht ausgesandt.

Die Energie stammt ursprünglich aus Emissionen der Sonne. Sie sendet ein elektrisch geladenes Plasma mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 500 bis 800 km/s und einer Dichte von ca. 5 × 106 Teilchen pro Kubikmeter aus. Die grössten Sonnenwindausbrüche geschehen durch magnetische Rekonnexionen im Bereich von Sonnenflecken während der turbulenten, fleckenreichen Phase des Sonnenzyklus. Sonnenwindteilchen treffen auf die irdische Magnetosphäre und treten mit ihr in Wechselwirkung. Aufgrund des Abstandes von der Sonne zur Erde, rund 150 Millionen Kilometer, benötigt das Sonnenwindplasma bis zum Auftreffen auf die Erdmagnetosphäre zwei bis vier Tage. Die auftreffenden Sonnenwindpartikel stauchen die Erdmagnetosphäre auf der sonnenzugewandten Seite und ziehen sie auf der abgewandten Seite zu einem langen Schweif aus.

Aufgrund ihrer Ladung werden die Sonnenwindpartikel hauptsächlich längs der Richtung des Erdmagnetfeldes abgelenkt und umströmen die irdische Magnetosphäre, die die darunterliegende Biosphäre vor dem Sonnenwind schützt. Dabei wird die Magnetosphäre durch den unsteten Sonnenwind fortlaufend bewegt. Durch die Bewegung des Magnetfeldes gegenüber den geladenen Teilchen werden darin Ströme induziert. Die grössten Energiefreisetzungen geschehen durch magnetische Rekonnexionen im Schweifbereich der irdischen Magnetosphäre. Innerhalb der irdischen Magnetosphäre findet sich daher ein komplexes System bewegter elektrischer Ladungen, die sich in teils grossen, weltumspannenden Strömen wie dem Ringstrom, den Birkelandströmen, den Pedersenströmen und dem polaren Elektrojet um die Erde bewegen. Wenn die Plasmateilchen bis in die Atmosphäre herunterströmen, regen sie bei Kollisionen die verdünnten Gase in hohen Schichten der Atmosphäre an. Diese emittieren beim Abfallen der Erregung ein Fluoreszenzlicht.

Häufigkeit
Die Häufigkeit der Polarlichterscheinungen in den mittleren Breiten (Mitteleuropa) hängt von der Sonnenaktivität ab. Die Sonne durchläuft einen Aktivitätszyklus, der vom Anfang (solares Minimum) über die Mitte (solares Maximum) bis zum Ende (erneutes Minimum) im Durchschnitt elf Jahre dauert. Mit diesem Zyklus schwankt auch die Häufigkeit von Polarlichtern. Insbesondere während des Aktivitätsmaximums (auch Solarmax genannt; zuletzt aufgetreten 2013/2014) finden starke Eruptionen auf der Sonne besonders häufig statt. Die grossen koronalen Massenauswürfe sind für Polarlichter in Mitteleuropa essentiell. In frühen und späten Phasen des Sonnenzyklus, nahe am solaren Minimum, treten viel weniger dieser Eruptionen auf und somit gibt es auch eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit für Polarlichter. Dennoch können auch im abfallenden und ansteigenden Sonnenzyklus starke Ereignisse beobachtet werden.

 

error: Content is protected