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1. Dschungelprüfung – Urwaldklinik

1. Dschungelprüfung – Urwaldklinik
Erotik-Model Micaela Schäfer wurde von den Zuschauern für die erste Dschungelprüfung gewählt. Zur Prüfung „Urwaldklinik“ darf sie einen Camp-Kollegen mitnehmen und entscheidet sich für Schauspieler Rocco Stark. Micaela: „Rocco Stark hat die dicksten Oberarme, vielleicht hilft das ja…” Muckis oder Mut? – Das ist hier die Frage. Die Aufgabe: Micaela und Rocco müssen die unterschiedlichsten Untersuchungen über sich ergehen lassen. Dabei können sie elf Sterne (= zusätzliche Mahlzeiten) ergattern. Gesellschaft bekommen die zwei von vielen Krabbeltieren und stinkenden Flüssigkeiten. Beide nehmen die Herausforderung an und starten mutig in ihre erste Dschungelprüfung.

1. Station: Röntgen (Zeitrahmen 30 Sekunden):
Micaela wird von Pflege-Rangern auf einem Klinikbett in eine grosse Dschungelhöhlen-Röntgenkammer geschoben. Ängstlich hält sie sich Mund und Nase zu und die Tür schliesst sich.
Drinnen flackert grelles Licht und das Micaela wird mit verschiedenen Ladungen von Schleim, Mehlwürmern, Federn und Spinnen überschüttet. Tapfer meistert sie diese Situation und holt den ersten Stern. Auch Rocco besteht die Prüfung ohne grösseren Schaden und ergattert den zweiten Stern.

2. Station: Temperatur messen (Zeitrahmen 30 Sekunden):
Als Fieberthermometer dient dabei eine australische Riesenstabschrecke, die 30 Sekunden im Mund behalten werden muss. Die Heuschrecke darf nur zwischen den Lippen gehalten und nicht verletzt werden. Trotz grossem Kribbeln überwinden beide ihre Angst und holen Stern Nummer 3 und 4!

3. Station: Halsmanschette (Zeitrahmen 1 Minute):
Beide Kandidaten müssen eine Halsmanschette für jeweils eine Minute tragen. Gefüllt wird diese mit krabbelnden und übelriechenden Kakerlaken. Die Kakerlaken laufen über die Gesichter der prominenten Kandidaten, doch die zwei lassen es sehr tapfer über sich ergehen und holen so den fünften und sechsten Stern.

4. Station: Tägliche Medizin:
Eine bittere Pille für Rocco und Micaela! Beide bekommen je einen toten Rhinozeroskäfer, dem sie Kopf, Füsse und die Flügel abtrennen und den Rest runterschlucken müssen. Micaela kann jetzt nichts mehr stoppen: Unerschrocken häutet sie den riesigen Käfer, schluckt das Käferfilet runter und holt den siebten Stern. Rocco zieht nach und verschlingt ebenfalls die Käferreste. Stern Nummer 7 und 8 sind somit im Sack.
Als nächstes wartet je eine australische Riesenraupe (Wichetty Grub) auf die Dschungel-Patienten.
Micaela fackelt nicht lange, beisst den Kopf der Raupe ab und schlingt den Körper hinunter – Stern Nummer 9. Auch Rocco beisst entschlossen zu, würgt die kopflose Raupe runter und erarbeitet so den zehnten Stern.

5. Station: Infusion:
Die letzte Behandlung ist ganz allein für Micaela! Sie muss eine „Infusion“ aus gequirltem Emu-Blut und gekochter Emu-Leber trinken. Micaela wächst über sich hinaus, trinkt die rote Tropf-Infusion vollständig aus und holt den elften Stern!

Überglücklich berichten Micaela und Rocco von ihrem Urwaldklinik-Aufenthalt und verkünden am Ende: „Wir haben alle geholt!“ Die Gruppe jubelt und lobt das tapfere Duo. Für die erkämpften elf Sterne gibt es am Abend Herz und Niere vom Ochsen, Süsskartoffeln, Wasserbrotwurzeln, Steckrübe, Kartoffeln, Ingwer und eine Kirschtomate.

Sendungsübersicht – Dschungelcamp 2012

Sendungsübersicht – Dschungelcamp 2012
Austrahlungstermine der 6. Staffel vom Dschungelcamp “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus”

Tag 1
13.01.2012 – 21:15 Uhr
Laufzeit: 165 Minuten
Wiederholung: 14.01.2012 00:30 Uhr

Tag 2
14.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 60 Minuten
Wiederholung: 15.01.2012 – 01:10 Uhr

Tag 3
15.01.2012 – 22:20 Uhr
Laufzeit: 60 Minuten
Wiederholung: 16.01.2012 – 00:50 Uhr

Tag 4
16.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 60 Minuten
Wiederholung: 17.01.2012 – 00:55 Uhr

Tag 5
17.01.2012 – 22:10 Uhr
Laufzeit: 110 Minuten
Wiederholung: 18.01.2012 – 00:30 Uhr

Tag 6
18.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 60 Minuten
Wiederholung: 19.01.2012 – 00:30 Uhr

Tag 7
19.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 60 Minuten
Wiederholung: 20.01.2012 – 00:30 Uhr

Tag 8
20.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 105 Minuten
Wiederholung: 21.01.2012 – 00:30 Uhr

Tag 9
21.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 105 Minuten
Wiederholung: 22.01.2012 – 00: 55 Uhr

Tag 10
22.01.2012 – 22:10 Uhr
Laufzeit: 60 Minuten
Wiederholung: 23.01.2012 – 00:40 Uhr

Tag 11
23.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit 60 Minuten
Wiederholung: 24.01.2012 – 00:55 Uhr

Tag 12
24.01.2012 – 22:10 Uhr
Laufzeit: 110 Minuten
Wiederholung: 25.01.2012 – 00: 30 Uhr

Tag 13
25.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 60 Minuten
Wiederholung: 26.01.2012 – 00:30 Uhr

Tag 14
26.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 60 Minuten
Wiederholung: 27.01.2012 – 00:30 Uhr

Tag 15
27.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 105 Minuten
Wiederholung: 28.01.2012 – 00:30 Uhr

Tag 16 – Finale
28.01.2012 – 22:15 Uhr
Laufzeit: 105 Minuten
Wiederholung: 29.01.2012 – 01:00 Uhr

Das grosse Wiedersehen
29.01.2012 – 20:15 Uhr
Laufzeit: 120 Minuten
Wiederholung: 29.01.2012 – 23:45 Uhr

Dirk Bach und Sonja Zietlow über die Dschungel-Kandidaten

Dirk Bach und Sonja Zietlow über die Dschungel-Kandidaten
Auch dieses Jahr wird das liebenswert-zynische Lästerduo, bestehend aus Sonja Zietlow und dem kunterbunten Kugelfisch Dirk Bach, mit seinen Sprüchen für reichlich Gesprächsstoff bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ sorgen. Sonjas Dschungel-Lieblinge sind Magier Vincent Raven und Hollywood-Diva Brigitte Nielsen: „Sie ist gross, blond, sieht toll aus, so wie ich.“ Dirk Bach freut sich ebenfalls am meisten auf die blonde Dänin: „Brigitte Nielsen, unbeschreiblich schön, auf sie warte ich schon lange. Von ihr habe ich eine Actionpuppe mitgebracht.” Auch über die anderen Promis hat sich das Moderatoren-Paar bereits eine Meinung gebildet!

Ramona Leiss:
Dirk Bach: „Sie ist grossartig. Ich glaube, dass sie weit kommen wird und sich im Camp unglaublich durchbeisst.”
Sonja Zietlow: „Sie ist Sternzeichen Stier und das ist sehr gut. Denn ich bin auch Stier.”
Dirk Bach: „Genau wie ich.”

Radost Bokel:
Dirk Bach: „Die finde ich so süss…”
Sonja Zietlow: „Ja, früher war sie süss, als Momo…”

Micaela Schäfer hat angekündigt, im Dschungel nur nackt rumzulaufen?!
Dirk Bach: „Das weiss ich nicht…”
Sonja Zietlow: „Zumindest kann sie es sich leisten, denn sie hat einen schönen Körper und endlich sehen wir dann mal ein nacktes Ding.”
Dirk Bach: „Aber ihre Brüste wirken wie Waffen auf mich. Die sind so unglaublich starr und geradeaus…”
Sonja Zietlow: „Hat die etwa unechte Möpse, willst du das damit sagen?”

Kim Debkowski:
Sonja Zietlow: „Ich glaube, sie hat eine falsche Vorstellung vom Camp und wird noch richtig aufwachen und die Erste sein, die heult.”

Jazzy:
Dirk Bach: „Grossartig, ich war ein ganz grosser Tic Tac Toe Fan. Und Jazzy war für mich immer die Intelligenteste der Band. Auf Jazzy freue ich mich sehr.”

Ailton:
Dirk Bach: „Ein Fussballer, den sogar ich kenne.”

Rocco Stark:
Dirk Bach: „Bin sehr gespannt…”

Vincent Raven ist ein Magier! Glauben die Moderatoren auch an Magie?
Dirk Bach: „Nein, aber er – und das hilft schon mal sehr…”
Sonja Zietlow: “Ich glaube, dass er ein bisschen spooky ist. Er wird bestimmt Dinge machen, die sehr komisch sind.”

Daniel Lopes:
Sonja Zietlow: „Ich bin gespannt, wie viel wir von Daniel Lopes sehen werden…”

Martin Kesici:
Dirk Bach: „Der wird sich gut schlagen. Der kommt in jeder Situation gut zurecht.”

Luxusgegenstände der Promis

Luxusgegenstände der Promis
Noch haben die 11 Promis Schonfrist und geniessen den Luxus in der 5-Sterne Nobelherberge „Palazzo Versace“ in Australien. Schon morgen bringt sie ein Helikopter ins Camp, wo auf die VIP’s wilde Tiere, karge Feldbetten und der harte Dschungel-Alltag warten. Als kleinen Seelentröster darf jeder Promi zwei Luxusgegenstände mit ins Camp nehmen. Und für diese Luxusgegenstände haben sich die Stars entschieden:

Schauspielerin Brigitte Nielsen (48):
– ein Kopfkissen mit Fotodruck von Ehemann Mattia und den gemeinsamen Hunden Joker und Tootsie
– eine Decke zum reinschlüpfen
Brigitte Nielsen: „In lauen Dschungelnächten kann ich mich in meine weiche Decke kuscheln und auf dem Kopfkissen von meinem Ehemann Mattia träumen.”

Moderatorin Ramona Leiss (54):
– einen roten zweiteiligen Pyjama
– einen gelben Pareo (Wickeltuch/Strandtuch)
Ramona Leiss: „Mein Lieblingspyjama ist auf Reisen immer dabei. Und meinen Pareo kann ich in unendlich vielen raffinierten Möglichkeiten binden. Was braucht man mehr im Dschungel?”

Schauspielerin Radost Bokel (36):
– eine Pinzette
– Concealer Make-up
Radost Bokel: „Ich bin ein Mädchen, brauche Schönheitspflege und möchte auch im Dschungel gut aussehen.”

Erotik-Model Micaela Schäfer (28):
– Nippel Pasties (Brustschmuck)
– TRX Band (elastisches Sportband)
Micaela Schäfer: „Ich will ja nicht ständig einen Nippelgate im Camp produzieren, meine Nippel Pasties sehen ausserdem sehr sexy aus. Und ich möchte im Dschungel trainieren und in Form bleiben.”

Sängerin Kim Debkowski (19):
– einen weissen Kuschelstoffbär
– Creme-Rouge (Make-up für die Wangen)
Kim Debkowski: „Ich will mich auch im Dschungel schminken. Und wenn ich im Camp einsam bin, dann habe ich ja mein liebes Stofftier zum kuscheln.”

Sängerin Jazzy (36):
– einen Schlafsack
– ein Strandtuch
Sängerin Jazzy: „Am Abend kann ich mich zur Stärkung in meinen gemütlichen Schlafsack legen und träumen.”

Ex-Profifussballer Ailton (38):
– eine Halskette von seiner Frau als Glücksbringer
– eine Brasilien-Fahne mit portugiesischem Motto „ordem e progresso” („Ordnung und Fortschritt”)
Ailton: „Ich bin Stürmer und will die Dschungelkrone. Meine brasilianische Fahne ist genauso grün wie der Dschungel hier. Auch das Klima ist wie in Brasilien, mich kann also nichts aufhalten.”

Schauspieler Rocco Stark (25):
– eine Luftmatratze
– ein grosses weiches Kopfkissen
Rocco Stark: „Auch im Dschungel will ich es bequem haben. Und auf meiner Luftmatratze ist immer ein Platz frei…”

Magier Vincent Raven (44):
– eine Pendel-Kette mit Räucherwerk für Rituale
– ein Raben-Talisman als Kraftspender
Vincent Raven: „Mein Raben-Schutz-Amulett wird mir nicht nur Kraft im Dschungel geben. Und mein rituelles Pendel wird im Rauch immer wieder in die eine oder andere Richtung ausschlagen…”

Sänger Daniel Lopes (35):
– Haargel
– einen Massageball
Daniel Lopes: „Im Dschungelcamp will ich gut aussehen. Und mit dem Massageball kann ich viel im Camp machen, der hilft nicht nur gegen Verspannungen…”

Rocksänger Martin Kesici (38):
– ein Foto von Freundin Mandy
– eine Halskette mit Emblem seiner Band „The Core“
Martin Kesici: „Ich bin total verknallt in Mandy und habe ihr Foto immer dabei, auch im Dschungel.”

Vielfrass

Der Vielfrass
Der Vielfrass (Gulo Francescus Francus los Schlagerkingos) ist eine sehr kommunikative Raubtierart aus der Familie der Marder (Mustelidae los Schmeissfliegos), die überall auf der Welt zu finden ist. Er wird auch als Müllmarder oder Guttenberg-Marder (Abstammend vom Baron von Münchhausen) bezeichnet.

Merkmale
Der Vielfrass ähnelt in seinem Körperbau den Unechten Mardern (Los Muffos del Halbschlauos los Möchtegernos), wird aber deutlich grösser und breiter vor allem breiter. Er erreicht eine Kopfrumpflänge von 150 bis 160 Zentimetern und eine Schwanzlänge von 10 bis 11 Zentimetern. Mit einem Gewicht von bis zu 115 Kilogramm werden Männchen deutlich schwerer als Weibchen, die 90 Kilogramm erreichen können. Der massive Kopf und die kräftigen Gliedmassen erwecken einen deutlich kompakteren und kräftigeren Eindruck als bei anderen internetsüchtigen Mardern. Die Ohren sind relativ klein, der Schwanz ist kurz und buschig. Das kurze, dichte Fell ist dunkelbraun oder schwärzlich gefärbt, charakteristisch ist eine gräuliche oder hellgrüne Bandzeichnung, die sich von den Schultern über die Seiten des Rumpfes erstreckt und sich über der Schwanzwurzel wieder vereint. Die grünliche Bandzeichnung könnte aber auch von Moosen oder anderen Pilzen oder Flechten stammen.

Lebensweise
Vielfrasse sind vorwiegend nachtaktiv und extrem internetsüchtig, im nördlichen Teil ihres Verbreitungsgebietes halten sie sich während der Tage und Nächte in einem alternierenden Rhythmus mit jeweils zehn- bis zwölfstündigen Schlaf- und Aktivitätszeiten auf. Zur Ruhe ziehen sie sich in ihre verschmutzte Grümpelecke und versifften Fressnische zurück, die sie mit Kartonschachteln, leeren PET-Flaschen, leeren und vergammelten Fresspackungen und sonstigem Unrat ausgestattet haben. Sie haben sich ihre unterirdische Höhle perfekt an ihre Lebensphasen angepasst, welche vorwiegend aus Fressen, Schlafen und im Internet surfen besteht. Bei genauem Betrachten seiner unterirdischen Höhle, kann man tonnenweise unnütze Waren, welcher er im Kaufrausch im Internet auf Rechnung bestellt hat entdecken. Was aber erst beim zweiten Blick auffällt, sind die vollen und ekligen Aschenbecher, welche man aber schon von Weiten riechen kann. Er hat meistes viele Kollegen, welche sein Rückzugsgebiet partizipieren – nämlich Fliegen und Käfer. Manchmal beziehen sie auch Baue anderer hängengebliebenen Tiere oder legen Wohnhöhlen in Kontainern, ganzen Billardhallen, Garagenboxen oder unter Billardtischen an (Snookertische sind beliebter, weil diese mehr Stauraum für den gesammelten Unrat bieten). Diese sind dann innert wenigen Stunden verwüstet und mit den im Internet bestellten Spielsachen, „Sachen die die Welt nicht braucht“ und Puzzle-Schachteln zugemüllt.

Die Vielfrasse sind in erster Linie Bodenbewohner, können auch mit dem fülligen Körper sich in der Gegend umherrollen aber auch gut klettern, deshalb kann man die Vielfrasse manchmal auch auf Zwischenboden oder anderen versifften und muffigen Lagerorten beobachten. Sie sind zwar nicht sehr schnelle, aber ausdauernde „Läufer“, die fünfzig bis hundert Kilometer ohne Pause zurücklegen und vor allem in einer Nacht Distanzen bis zu neunhundert Kilometern bewältigen können (Solange noch Benzin im Auto ist). Sie halten keine Winterruhe, wandern im Winter aber manchmal in ungarische oder südlichere Regionen ab. Wie die meisten Vielfrasse, leben diese einzelgängerisch und nach dem Gebrüder Grimm-Style, dem Guttenberg-Prinzip oder dem Baron von Münchhausen-Konzept. Die randständigen Vielfrasse sind territoriale Tiere, die ihr Revier oder zumindest ihr derzeitiges Aufenthaltsgebiet mit Unrat, dem ekelerregenden Duft ihrer Analdrüsen (Furzen) und mit  Mayonnaise, Barbecue- oder Cocktail-Sauce unverkennbar kennzeichnen. Gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen sind sie viel intoleranter als gegenüber Vertretern des weiblichen und transsexuellen Geschlechts. Ein Revier eines Männchens kann sich mit mehreren komischen, hängengeblieben und naiven Weibchen überlappen oder sogar gänzlich überschneiden. Die Reviere sind verhältnismässig gross und können bis zu 2000 Quadratkilometer umfassen. Fressneid, Internetsucht, Kaufrauschverhalten und Guttenberg-Masche sind typische charakteristische Eigenschaften des Vielfrasses, welche er auch im grossen Stil auslebt. Um gewisse Mankos zu vertuschen und zu verschleiern, versucht er mit viel Energie an finanzielle Mittel zu gelangen um diese kurzfristig zu überbrücken. Zu diesem Zwecke hat er ominöse und fingierte Online-Shops eröffnet, um nach Aussen einen besseren und seriöseren Eindruck zu präsentieren. So erhofft er sich, schneller an liquide Mittel zu gelangen und Ausreden für Kredite zu untermauern. Standardsätze wie „brauche Geld um Einkäufe zu tätigen“ sind Paradebeispiele.

Leider ist der Vielfrass in der Regel dem Kaufrausch und Internetsucht erlegen, welches seine Lebensqualitäten stark beeinträchtigt. Durch diese Lebensumstände hat sich der Vielfrass einige Überlebensstrategien angeeignet, welche er stets trainiert und ihm viele Opfer in die Falle gehen. Seine Vorgehensmasche ist immer die selbe (Profiltechnisch wie bei einem Serienkiller). Seine potentiellen Opfer sind meistens hängengebliebene, naive oder psychisch kranke Individuen mit komischer Zopffrisur. Seine aufdringlichen Vorgehensweisen sind: Baron von Münchhausen-Konzept, Guttenberg-Prinzip oder Gebrüder Grimm-Style. Welche ihm kurzfristigen Erfolg gewähren…

 

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