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Stein am Rhein

Stein am Rhein
Zur Zeit der Zürcher Herrschaft auch Lithopolis,  ist eine politische Gemeinde Stein am Rhein, im so genannten oberen Kantonsteil des Kantons Schaffhausen in der Schweiz. Stein ist vor allem wegen des gut erhaltenen Altstadtkerns bekannt. Das Städtchen liegt nördlich des Rheins auf etwa 413 m ü. M., wo der Rhein seinen Auslauf aus dem Bodensee nimmt. Es war Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Als einzige Gemeinde des Kantons Schaffhausen verfügt Stein am Rhein über einen Zugang zum Bodensee und mit einem Brückenkopf über eine namhafte Fläche südlich des Rheins.

Archäologische Funde sowie eine fragmentarisch erhaltene Bauinschrift belegen, dass auf dem heutigen Stadtgebiet in der Spätantike eine römische Grenzfestung namens Tasgetium lag, die eine Rheinbrücke kontrollierte. Eine gleichnamige Siedlung bestand bereits seit dem 1. Jahrhundert, die Festung wurde um 300 unter Kaiser Diokletian errichtet und lag links des Rheins; Überreste der südlichen Aussenmauer bilden heute die Begrenzung eines Friedhofs und sind gut sichtbar. Noch Anfang des 5. Jahrhunderts wurden weitere Arbeiten an dem Kastell ausgeführt. Rechts des Flusses lag ein kleinerer Brückenkopf, und bei Grabungen wurde um 1900 ein spätrömischer Friedhof entdeckt. Eine gewisse Siedlungskontinuität ins Mittelalter lässt sich nachweisen; so wurden mehrere mittelalterliche Gebäude auf den Fundamenten römischer Bauten errichtet. Der römische Name des Ortes geriet aber in Vergessenheit.

Stein am Rhein wird erst 1267 erstmals als Stadt urkundlich erwähnt. Grund- und Marktherr der Stadt war damals das Kloster St. Georgen. Durch den Abt wurde zur Verwaltung der niederen Gerichtsbarkeit ein Schultheiss ernannt, zu dem sich ein Stadtrat entwickelte. Die Reichsvogtei, das heisst die hohe Gerichtsbarkeit und das Mannschaftsrecht, gehörte zuerst den Herzögen von Zähringen, dann den Kastvögten des Klosters St. Georgen, den Freiherren von Hohenklingen, schliesslich der Familie Klingenberg. Das älteste Stadtrecht Steins stammt aus dem Jahr 1385. Am 22. Januar 1457 gelang es den Stadtbehörden, die Vogteirechte von den Klingenberg zu erwerben und so den Status der Reichsfreiheit zu erlangen. 1459 verbündete sich Stein mit Zürich und Schaffhausen, um sich vor Übergriffen der Habsburger zu schützen. 1468 gab sich die Stadtgemeinde eine Verfassung mit Bürgermeister, Räten, Reichsvogt (Hohes Gericht) und Schultheissen (Niederes Gericht). Die Zünfte hatten keine direkte politische Mitsprache. Stein erwarb bis ins 16. Jahrhundert im Umland ein kleines Untertanengebiet; bestehend aus Hemishofen, Ramsen mit Wiesholz, Wilen, Karolihof und Bibern, Wagenhausen mit Bleuelhausen und Reichlingen.

Am 29. September 1484 begab sich Stein aus finanziellen und politischen Gründen unter die Schutzherrschaft Zürichs und kam so zur Eidgenossenschaft. Es gelang der Stadt infolgedessen nicht, die Schirmherrschaft über das Kloster St. Georgen zu erwerben, da Zürich ihr zuvorkam. Nach der Aufhebung des Stifts in der Reformation baute Zürich als Rechtsnachfolger des Klosters schrittweise seine Landesherrschaft über Stein auf. Die Zugehörigkeit zu Zürich endete in der Helvetik, als Stein im Mai 1798 an Schaffhausen angeschlossen wurde. Zwar versuchte Stein 1802 wieder zu Zürich zurückzukehren, musste aber schliesslich mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung 1803 seine Zugehörigkeit zu Schaffhausen akzeptieren. Im Mittelalter und der frühen Neuzeit kam Stein vor allem strategische Bedeutung zu, da es über eine der wenigen Brücken über den Rhein verfügte. Im Schwabenkrieg wurde Stein für die Eidgenossen zu einem Einfallstor in den Hegau. Im Dreissigjährigen Krieg erzwangen die Schweden den Rheinübergang bei Stein auf ihrem Weg nach Konstanz. Die spätmittelalterliche Rheinbrücke wurde bei Kämpfen zwischen Russen und Franzosen während der Franzosenzeit zerstört. Am 22. Februar 1945 wurden durch einen amerikanischen Bombenabwurf 9 Menschen getötet und mehrere Gebäude schwer beschädigt.

Lasershow

Lasershow
Als Lasershow bezeichnet man den Einsatz von Laserstrahlen als Beleuchtungseffekt zur Unterhaltung. Lasershows werden häufig in Diskotheken, auf Konzerten oder bei anderen Grossveranstaltungen gezeigt.

Man unterscheidet zwischen Projektions- und Beamshow. Bei der Projektionsshow werden mit dem Laser Bilder und Animationen auf einer Projektionsfläche (Wände, Leinwände) abgebildet, während bei der Beamshow die Laserstrahlen in Richtung der Betrachter in den Raum hinein projiziert werden. Durch im Raum befindlichen Dunst sehen die Zuschauer flächige Muster oder Linien, die sich vom Ausgangspunkt am Spiegel zum Betrachter hin räumlich ausdehnen. Die Verwendung von Waterscreens erzeugt eine Mischung der beiden Effekte. Häufig wird der Einsatz von Lasern mit anderen Medien wie Pyrotechnik, konventionelle Projektionen, Lichteffekte oder Künstlerinteraktion kombiniert.

Für Lasershows werden verschiedene Laserquellen eingesetzt, meistens sind es cw-Gaslaser, Diodenlaser oder DPSS-Laser im Leistungsbereich einiger mW bis 100 W. Da Laser grundsätzlich monochrom sind, polychromatische Effekte jedoch reizvoller sind, werden häufig Mischgas-Ionenlaser (Argon/Krypton bis etwa 40 W) eingesetzt, oder verschiedenfarbige DPSS und/oder Diodenlaser kombiniert (bis etwa 15 W). Aufgrund der nicht ausreichenden Leistung von roten Festkörper-/Diodenlasern im Highpower-Bereich (> 15 W) werden dort vorzugsweise Large-Frame-Ionenlaser eingesetzt. Des Weiteren sind die extrem guten Strahldaten von Ionenlasern mit Festkörperlasern bisher unerreichbar. Somit sind Ionenlaser auch bei grossräumigen Outdoor-Grafikshows wesentlich anspruchsvoller einsetzbar, da deren Farblinien herstellungsbedingt immer exzellent aufeinander liegen…

UFO-Wolke

UFO-Wolke
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Eiszapfen

Eiszapfen
Ein Eiszapfen ist ein aus gefrorenem Wasser bestehender Spitz, der an der dem Boden zugewandten Seite nicht notwendigerweise spitz sein muss, sondern abgerundet sein kann. Dies lässt sich durch den Einfluss des Windes und die Fliessgeschwindigkeit der Tropfen, die den Eiszapfen bilden, erklären.

Entstehung
Zu Beginn besteht der Eiszapfen, der seine typische Form zu diesem Zeitpunkt noch nicht angenommen hat, aus einem einzelnen Tropfen. Er wächst, indem tropfenweise Wasser an ihm herunterläuft und seitlich beziehungsweise an der Spitze anfriert. Eiszapfen entstehen an Stellen, wo zum einen flüssiges (Schmelz-)Wasser anfällt (zum Beispiel: am Rande eines sonnenbeschienenen, verschneiten Daches) und zum anderen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt vorherrschen (zum Beispiel: unterhalb der Dachkante, wo durch Wind zusätzliche Verdunstungskälte entsteht). Das Wasser muss demnach schichtweise anfrieren, damit der Eiszapfen eine ausgereifte Form annehmen kann. Ein kleiner, junger Eiszapfen besitzt meist eine Kegelform, häufig sind auch noch im Inneren einige Blasen erkennbar. Wenn ein Eiszapfen wächst, können sich vertikale Kämme und horizontale Rippen bilden, dabei wachsen die Eiszapfen sowohl nach unten (in die Länge) als auch zur Seite (in die Breite), allerdings findet das Wachstum mit einer unterschiedlichen Geschwindigkeit statt (Längenwachstum erfolgt schneller).

Horizontale Ringe und vertikale Kämme
Wenn sich ein Eiszapfen in einem späteren Wachstumsstadium befindet, sind auch die Rippen bereits weiter ausgeprägt. Die Rippen werden allerdings gegen die Spitze hin immer schmaler und kleiner. Die Ringe sind dabei voneinander durch eine Furche getrennt. Die Kämme bilden sich meist, nachdem bereits über einen längeren Zeitraum kein Wasser über den Eiszapfen geronnen ist. Nach einer solchen Phase beginnt neues Schmelzwasser in schmalen Bahnen den Eiszapfen herunterzufliessen, wenn dieses dann gefriert, bilden sich dünne Kämme, die bis zu einem Zentimeter dick werden können.

Die Spitze
Die Spitze eines wachsenden Eiszapfens besteht aus flüssigem Wasser, welches unter Umständen mehrere Meter nach unten hängen kann. Es wird von aussen von einer sehr dünnen Haut aus Eiskristallen zusammengehalten. Am äussersten unteren Ende eines Eiszapfens hängt meistens ein Wassertropfen.

Die Form eines Eiszapfens
Die Form ändert sich stetig, beispielsweise durch Verdunstung von Eis kann eine Formveränderung stattfinden. Hierbei wird die Oberfläche des Zapfens glatter. Generell können Eiszapfen mehrere Meter lang werden. Nach einer bestimmten Länge ist allerdings der Punkt erreicht, an dem der Zapfen aufgrund seines Eigengewichtes nicht mehr gehalten werden kann und abbricht. Da herunterfallende Eiszapfen durchaus einen Menschen erschlagen können, ist es wichtig, Eiszapfen über Wegen und Strassen zu entfernen, bevor sie zu einer Gefahr werden können… 😉

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