Category Archives: Fotografie

Google Street View

Google Street View fotografiert das Ende einer Beziehung
Ein Foto macht im Internet die Runde, das eine Frau zeigt, die gerade auf die Strasse geworfen wurde. Hier haben die Google-Autos eine junge Frau fotografiert, die gerade von ihrem Freund auf die Strasse gesetzt wurde.

Google Street View Kick Out Snapshot Kurios Schnappschuss Rauswurf Miketop

Bei Google Street View wird ja allerlei Kurioses eingefangen. Darunter sind ein müder Superheld, ein mysteriöser Mann in Weiss oder ein Tiger unterwegs auf einem Parkplatz. Auf der Social-News-Webseite Reddit ist jetzt ein neues kurioses Fotos aufgetaucht: Eine junge Frau sammelt ihre Habseligkeiten vom Strassenrand ein und packt sie in den Kofferraum ihres Autos. Das Mädchen wurde offenbar gerade samt Hund von ihrem Freund rausgeschmissen – und ihr Hab und Gut flog gleich hinterher. Die Google-Autos fotografieren die Welt. Dabei halten sie nicht nur Landschaften und Häuser fest, sondern auch allerhand schräge und kuriose Momentaufnahmen aus dem Leben der Menschen rund um den Globus. Hier eine Auswahl der überraschenden Bilder.

 

MW-Hamburg – Skandinavien

Miniatur Wunderland – Bildergalerie mit dem Abschnitt: Skandinavien
Im Mai 2013 war ich zu Besuch im Miniatur Wunderland. Eine faszinierende Anlage mit dem gewissen Etwas. Das Miniatur Wunderland in Hamburg ist die grösste Modelleisenbahnanlage der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH betrieben. Auf der 1300 m² grossen Anlagenfläche liegen insgesamt 13 km Gleise im Massstab 1:87 (Nenngrösse H0), auf denen 930 digital gesteuerte Züge verkehren.

Modellbahnanlage
Die Besucher gehen in einem langen Flur zwischen verschiedenen Räumen hin und her. Die Züge fahren an den Raumwänden und auf inselartigen Ausbuchtungen. Die Anlage besteht (Stand Mai 2011) aus acht fertig gestellten Abschnitten von jeweils 100 bis 300 m² Modellfläche:
• Die ersten drei Abschnitte wurden parallel erstellt. Sie zeigen Mittel- und Süddeutschland mit dem Harz, ausserdem verfügt es über eine lange ICE-Hochgeschwindigkeitstrasse.
• Die fiktive Stadt Knuffingen erhielt als Besonderheit ein Strassensystem mit fahrenden Autos.
• Im Abschnitt Österreich ging es um die Umsetzung des Themas Alpen, unter anderem durch einen vielstöckigen Wendel, von dem aus Züge aus den übrigen Abschnitten die Flurseite über den Köpfen der Besucher wechseln.
• Die nächste Ausbaustufe umfasst den Abschnitt mit dem Thema Hamburg, deutsche Küste.
• Der USA-Abschnitt enthält unter anderem Las Vegas, Miami, etwas Wilden Westen, wieder ein System mit fahrenden Autos und einen Weltraumbahnhof.
• Der Abschnitt Skandinavien setzt den Schwerpunkt mit einer echten Wasserfläche: In der 30.000 Liter grossen „Nord-Ostsee“-Meereswanne sollen in Zukunft computergesteuerte Schiffe verkehren. Zurzeit wird noch manuell gesteuert. Auch Ebbe und Flut werden hier simuliert. Das „Meer“ wird von einer Storebeltbrücke überquert. Ein Bergwerksbetrieb erinnert an Kiruna.
• Die über zwei Etagen reichenden Schweizer Alpen wurden im November 2007 fertiggestellt. Durch einen Deckendurchbruch auf einer Gesamtfläche von 100 m² erreichen die Berge fast 6 m Höhe. Die Besucher erreichen diese neue Ebene über Treppen, während die Züge in verdeckten Kehren und in einem Loklift die Höhenunterschiede überwinden. An die Landschaften der Kantone Tessin und Graubünden soll erinnert werden.
• Der Abschnitt „Knuffingen Airport“ wurde im Mai 2011 nach rund sechs Jahren Bau und Entwicklungszeit und 3,5 Millionen Euro Investitionen eröffnet. Zu sehen ist ein 150 m² grosser Flughafen mit einer weltweit einzigartigen Flughafensteuerung.

Besonderheiten
Zu den Besonderheiten gehört ein simulierter Tagesablauf, bei dem sich alle 15 Minuten Dämmerung, Nacht und Tag wiederholen. Dazu gehört eine automatische Lichtsteuerung, die die über 300.000 Lampen zur Tageszeit passend schaltet. Die 120 Quadratmeter grosse Fantasiestadt Knuffingen mit ca. 6.000 Einwohnern ist mit über 100 beweglichen Modellautos ausgestattet, darunter auch zahlreiche Feuerwehrfahrzeuge, mit denen in Knuffingen im Schnitt alle zehn Minuten ein Feuerwehreinsatz simuliert wird. Die Verkehrssimulation wird durch ein modifiziertes Car-System ermöglicht, das auch in den Abschnitten USA, Skandinavien und Knuffingen Airport eingesetzt wird. Die Bewegung der Flugzeuge am Boden ist mit Hilfe einer an das Car-System angelehnten Technik realisiert. Die Anlage gilt als detailreich, als Beispiele gelten eine sich verändernde Spielstandsanzeige in der Imtech Arena und eine magnetisch gesteuerte Kuh in einem Kuhfladen-Bingo-Spiel, ein verunglückter Käserad-Laster sowie ein Miniatur-Blinkenlights im Hamburg-Teil. Durch rund 200 Schalter können die Besucher Vorgänge auf der Anlage steuern: Zum Beispiel startet ein Bergwerkszug, Windräder drehen sich, in der Imtech Arena fällt das nächste Tor, ein Space Shuttle startet oder ein Hubschrauber hebt ab.

Geschichte
Im Sommer 2000 war Frederik Braun, ein Gründer des Miniaturwunderlandes, in Zürich im Urlaub. Dort kam ihm in einem Eisenbahn-Geschäft die Idee zur grössten Modelleisenbahnanlage der Welt. Zu Hause suchte Frederik Email-Adressen aus dem Internet und startete eine Umfrage zur Beliebtheit echter und fiktiver Sehenswürdigkeiten von Hamburg. Das Miniatur Wunderland wurde, obwohl es noch nicht existierte, von den männlichen Befragten auf Platz 3 gewählt. Nach eigenen Angaben der Brüder Gerrit und Frederik Braun entstand die ursprüngliche Idee für das MiWuLa inklusive Finanzierungsplan auf zwei DIN-A4-Blättern. Geldgeber war die Hamburger Sparkasse, flankiert durch Bürgschaften der Eigentümer und später zum Bau eines ersten Bistros der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg. Nach dem Baubeginn im Dezember 2000 gingen im August 2001 die ersten drei Anlagenabschnitte in Betrieb. Seither wurden ständig neue Anlagenteile ergänzt. Seit der Abschnitt Küste im November 2002 fertig gestellt wurde, ist das Wunderland die grösste Modelleisenbahn in Europa. Die Erweiterungen im Dezember 2003 (USA) und Juli 2005 (Skandinavien) brachten die Hamburger schliesslich an ihr Ziel, die grösste Modelleisenbahnanlage der Welt zu bauen. Inzwischen haben gut zehn Millionen Menschen die Anlage besucht. Im Jahr 2010 wurde ein neuer Besucherrekord mit rund 1.070.000 Besuchern aufgestellt. 2011 konnte dieser mit 1.200.000 Besucher abermals gesteigert werden. Bisher haben die Gründer rund 12 Millionen Euro investiert; zugleich wurde die Anlage ohne öffentliche Gelder finanziert. Am 5. Dezember 2012 konnte im Miniatur Wunderland der zehnmillionste Besucher begrüsst werden.

Bildergalerie: Skandinavien

Lego-Zeitreise – Neandertaler

Lego-Zeitreise – Neandertaler
Neandertaler waren Jäger und Sammler. Sie schlugen ihre Lagerplätze dort auf, wo sie Jagdbeute und Sammelpflanzen erwarteten. Waren diese aufgebraucht oder zogen die Tierherden weiter, wechselten sie den Lagerplatz. Die Kinder halfen mit beim Fallen stellen, Beeren sammeln oder gingen Feuerholz suchen. Die erlegten Tiere waren nicht nur Nahrung. Die Neandertaler verarbeiteten alles, sogar die Knochen taugten als Material für Werkzeuge. Aus den Sehnen drehten sie Schnüre und aus den Fellen nähten sie warme Kleidung für den Winter.

Lego-Zeitreise: Weltgeschichte zum Zusammenbauen
Im Helms-Museum können sich Besucher auf eine Lego-Zeitreise begeben. Vom Urmenschen und Mammut zu den Pyramiden, vom antiken Tempel bis zur Gegenwart und einem Blick in die Zukunft. Die Weltgeschichte nachgebaut aus vielen abertausenden Lego-Steinen. Im Archäologischen Museum Hamburg erleben Besucher die Entwicklung des Menschen im Miniaturformat. Dabei sind archäologische und mythologische Highlights wie der Turmbau zu Babel oder die Cheops-Pyramide ebenso zu sehen wie ein Lager von Neandertalern – Es gibt viel zu entdecken. Gebaut wurden die Modelle aus insgesamt 1,5 Millionen Steinen im Atelier der “Lego Certified Professionals” im brandenburgischen Niemegk. Die zwölf Landschaften entstanden in fünfmonatiger Arbeit. Die verwendeten Legosteinen sind keine Sonderanfertigungen, verbaut wurden hier die handelsüblichen Steine aus dem offiziellen Lego-Sortiment.

Lego-Zeitreise – Wilde Westen

Lego-Zeitreise – Der wilde Westen
Wer vom wilden Westen spricht, meint den mittleren Westen in den USA im 18. und 19. Jahrhundert. Damals kamen viele Siedler aus Europa nach Amerika. Sie mussten durch eine grosse Ebene ziehen, wenn sie von der Ostküste in den Westen wollten. Die ersten Siedler hatten nur holprige Planwagen für diesen weiten Weg. Erst später gab es auch eine Eisenbahn. Langsam entstanden Dörfer, aus denen heutige Städte wurden. Als die Siedler ankamen, trafen sie auf viele indianische Völker, die dort schon sehr lange lebten. Es kam immer wieder zu kämpfen zwischen Indianern und den Siedlern. Es kamen aber so viele Siedler, dass die Ureinwohner schliesslich von ihrem Land verdrängt wurden.

Lego-Zeitreise: Weltgeschichte zum Zusammenbauen
Im Helms-Museum können sich Besucher auf eine Lego-Zeitreise begeben. Vom Urmenschen und Mammut zu den Pyramiden, vom antiken Tempel bis zur Gegenwart und einem Blick in die Zukunft. Die Weltgeschichte nachgebaut aus vielen abertausenden Lego-Steinen. Im Archäologischen Museum Hamburg erleben Besucher die Entwicklung des Menschen im Miniaturformat. Dabei sind archäologische und mythologische Highlights wie der Turmbau zu Babel oder die Cheops-Pyramide ebenso zu sehen wie ein Lager von Neandertalern – Es gibt viel zu entdecken. Gebaut wurden die Modelle aus insgesamt 1,5 Millionen Steinen im Atelier der “Lego Certified Professionals” im brandenburgischen Niemegk. Die zwölf Landschaften entstanden in fünfmonatiger Arbeit. Die verwendeten Legosteinen sind keine Sonderanfertigungen, verbaut wurden hier die handelsüblichen Steine aus dem offiziellen Lego-Sortiment.

Lego-Zeitreise – Babylon

Lego-Zeitreise – Babylon
Babylon war im Altertum eine sehr wichtige Stadt. Sie lag am Fluss Euphrat im sogenannten Zweistromland, im heutigen Irak. Sie kennen die Stadt vielleicht unter einem anderen Namen: auf Hebräisch heisst Babylon „Babel“. Wie in der Geschichte vom „Turmbau zu Babel“. Die alten Babylonier bauten grosse, stufenförmige Tempeltürme als Wohnsitz für Ihre Götter. Babylon ist auch bekannt für die „Hängenden Gärten der Semiramis“. Das war eine terrassenartige Gartenanlage, die zu den berühmten „Sieben Weltwundern der Antike“ gehört.

Lego-Zeitreise: Weltgeschichte zum Zusammenbauen
Im Helms-Museum können sich Besucher auf eine Lego-Zeitreise begeben. Vom Urmenschen und Mammut zu den Pyramiden, vom antiken Tempel bis zur Gegenwart und einem Blick in die Zukunft. Die Weltgeschichte nachgebaut aus vielen abertausenden Lego-Steinen. Im Archäologischen Museum Hamburg erleben Besucher die Entwicklung des Menschen im Miniaturformat. Dabei sind archäologische und mythologische Highlights wie der Turmbau zu Babel oder die Cheops-Pyramide ebenso zu sehen wie ein Lager von Neandertalern – Es gibt viel zu entdecken. Gebaut wurden die Modelle aus insgesamt 1,5 Millionen Steinen im Atelier der “Lego Certified Professionals” im brandenburgischen Niemegk. Die zwölf Landschaften entstanden in fünfmonatiger Arbeit. Die verwendeten Legosteinen sind keine Sonderanfertigungen, verbaut wurden hier die handelsüblichen Steine aus dem offiziellen Lego-Sortiment.

Lego-Zeitreise – Gegenwart

Lego-Zeitreise – Gegenwart
Heute leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde – und alle diese Menschen wollen ein gutes Leben haben. Dazu ist sehr viel Energie nötig. Zum Beispiel für die Landwirtschaft, für Fabriken oder für Verkehrsmittel wie Autos oder Flugzeuge. Es gibt verschiedene Möglichkeiten an Energie zu kommen. Noch haben wir aber kein Mittel gefunden, genug Energie für alle Menschen auf der Welt zu produzieren. Das wird eine grosse Aufgabe für die nächste Generation werden!

Lego-Zeitreise: Weltgeschichte zum Zusammenbauen
Im Helms-Museum können sich Besucher auf eine Lego-Zeitreise begeben. Vom Urmenschen und Mammut zu den Pyramiden, vom antiken Tempel bis zur Gegenwart und einem Blick in die Zukunft. Die Weltgeschichte nachgebaut aus vielen abertausenden Lego-Steinen. Im Archäologischen Museum Hamburg erleben Besucher die Entwicklung des Menschen im Miniaturformat. Dabei sind archäologische und mythologische Highlights wie der Turmbau zu Babel oder die Cheops-Pyramide ebenso zu sehen wie ein Lager von Neandertalern – Es gibt viel zu entdecken. Gebaut wurden die Modelle aus insgesamt 1,5 Millionen Steinen im Atelier der “Lego Certified Professionals” im brandenburgischen Niemegk. Die zwölf Landschaften entstanden in fünfmonatiger Arbeit. Die verwendeten Legosteinen sind keine Sonderanfertigungen, verbaut wurden hier die handelsüblichen Steine aus dem offiziellen Lego-Sortiment.

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