Category Archives: Reisen

Erlebniswelt Toggenburg

LEGO-Ausstellung Erlebniswelt Toggenburg – Immer einen Besuch wert!
Ich war an unserer LEGO-Ausstellung im Toggenburg. Das Museum Erlebniswelt Toggenburg hatte die Mitglieder von SwissLUG zu einem schönen Erlebnistag eingeladen. Wir durften an diversen Führungen und Vorführungen teilnehmen wie: Nostalgische Motorräder, welche von Sepp Schlumpf selbst restauriert und sensationell erklärt wurden, die gigantische Modelleisenbahn-Anlage und die antike Puppen-Sammlung. Zwischendurch wurden wir mit einem sehr feinen Mittagessen verwöhnt. An dieser Stelle, möchte ich mich ganz herzlich beim Team Erlebniswelt Toggenburg bedanken, für die grosse Wertschätzung, Anerkennung und die Möglichkeit unsere Exponate für längere Zeit ausstellen zu dürfen. Besuchen Sie das Museum Erlebniswelt Toggenburg. Selbstverständlich habe ich auch ins Gästebuch gekritzelt… 😀 #Miketop #SwissLUG

Link: Erlebniswelt Toggenburg

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Aurora Borealis

Aurora Borealis
Das Polarlicht (als Nordlicht auf der Nordhalbkugel wissenschaftlich Aurora borealis, als Südlicht auf der Südhalbkugel Aurora australis) ist eine Leuchterscheinung durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre, die in Polargebieten beim Auftreffen beschleunigter geladener Teilchen aus der Erdmagnetosphäre auf die Atmosphäre hervorgerufen wird. Polarlichter sind meistens in zwei etwa 3 bis 6 Breitengrade umfassenden Bändern in der Nähe der Magnetpole zu sehen.

Entstehung
Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwinds aus der Magnetosphäre auf Sauerstoff- und Stickstoffatome in den oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen und diese ionisieren. Bei der nach kurzer Zeit wieder erfolgenden Rekombination wird Licht ausgesandt. Durch die Energieübertragung rutschen die Elektronen also eine Schale nach aussen, danach aber wieder auf die ursprüngliche Schale zurück. Dabei wird elektromagnetische Strahlung emittiert, es wird Licht ausgesandt.

Die Energie stammt ursprünglich aus Emissionen der Sonne. Sie sendet ein elektrisch geladenes Plasma mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 500 bis 800 km/s und einer Dichte von ca. 5 × 106 Teilchen pro Kubikmeter aus. Die grössten Sonnenwindausbrüche geschehen durch magnetische Rekonnexionen im Bereich von Sonnenflecken während der turbulenten, fleckenreichen Phase des Sonnenzyklus. Sonnenwindteilchen treffen auf die irdische Magnetosphäre und treten mit ihr in Wechselwirkung. Aufgrund des Abstandes von der Sonne zur Erde, rund 150 Millionen Kilometer, benötigt das Sonnenwindplasma bis zum Auftreffen auf die Erdmagnetosphäre zwei bis vier Tage. Die auftreffenden Sonnenwindpartikel stauchen die Erdmagnetosphäre auf der sonnenzugewandten Seite und ziehen sie auf der abgewandten Seite zu einem langen Schweif aus.

Aufgrund ihrer Ladung werden die Sonnenwindpartikel hauptsächlich längs der Richtung des Erdmagnetfeldes abgelenkt und umströmen die irdische Magnetosphäre, die die darunterliegende Biosphäre vor dem Sonnenwind schützt. Dabei wird die Magnetosphäre durch den unsteten Sonnenwind fortlaufend bewegt. Durch die Bewegung des Magnetfeldes gegenüber den geladenen Teilchen werden darin Ströme induziert. Die grössten Energiefreisetzungen geschehen durch magnetische Rekonnexionen im Schweifbereich der irdischen Magnetosphäre. Innerhalb der irdischen Magnetosphäre findet sich daher ein komplexes System bewegter elektrischer Ladungen, die sich in teils grossen, weltumspannenden Strömen wie dem Ringstrom, den Birkelandströmen, den Pedersenströmen und dem polaren Elektrojet um die Erde bewegen. Wenn die Plasmateilchen bis in die Atmosphäre herunterströmen, regen sie bei Kollisionen die verdünnten Gase in hohen Schichten der Atmosphäre an. Diese emittieren beim Abfallen der Erregung ein Fluoreszenzlicht.

Häufigkeit
Die Häufigkeit der Polarlichterscheinungen in den mittleren Breiten (Mitteleuropa) hängt von der Sonnenaktivität ab. Die Sonne durchläuft einen Aktivitätszyklus, der vom Anfang (solares Minimum) über die Mitte (solares Maximum) bis zum Ende (erneutes Minimum) im Durchschnitt elf Jahre dauert. Mit diesem Zyklus schwankt auch die Häufigkeit von Polarlichtern. Insbesondere während des Aktivitätsmaximums (auch Solarmax genannt; zuletzt aufgetreten 2013/2014) finden starke Eruptionen auf der Sonne besonders häufig statt. Die grossen koronalen Massenauswürfe sind für Polarlichter in Mitteleuropa essentiell. In frühen und späten Phasen des Sonnenzyklus, nahe am solaren Minimum, treten viel weniger dieser Eruptionen auf und somit gibt es auch eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit für Polarlichter. Dennoch können auch im abfallenden und ansteigenden Sonnenzyklus starke Ereignisse beobachtet werden.

 

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Lego Minifigur bedrucken

Eigene Lego Minifigur bedrucken: LEGO testet Drucker im Store Kopenhagen
LEGO testet gerade im Lego Store in Kopenhagen einen neuen Drucker, der es Gästen vor Ort ermöglichen soll, eine eigene Minifigur zu bedrucken. Der dafür verantwortliche Mitarbeiter Jens Hjorth hat entsprechende Bilder dieses Druckers nun veröffentlicht. Jens Hjorth: „Endlich kann ich sagen, was ich in den letzten 18 Monaten gemacht habe: Ich habe an einem Drucker gearbeitet, der jetzt im Lego-Store bei Strøget in Kopenhagen getestet wird. Es ist nun möglich, den Lego Shop zu betreten und deine eigene Lego Minifigur mit deinem eigenen Aufdruck zu gestalten. Super cool.“

LEGO ist damit zwar etwas „spät auf der Party“, aber der Vorstoss beinhaltet eine klare Nachricht. Das einträgliche Geschäft mit dem individuellen Bedrucken von Minifiguren will man in Billund scheinbar nicht auf Dauer nur Drittanbietern überlassen. Der Drucker mit dem Namen „Minifigure Factory“ soll nun für wenige Tage in Kopenhagen im Store getestet werden. Kunden können also vorerst nun dort ihre eigene Lego Minifigur bedrucken. Abhängig von den Ergebnissen in Kopenhagen können wir aber damit rechnen, dass solche Druckanlagen auch irgendwann hierzulande in einigen (wenn auch nicht in allen) Lego Stores zu finden sein dürften. Aktuell kostet eine bedruckte Minifigur aus der „Minifigure Factory“ übrigens 30 DKK, was umgerechnet etwa 4,50 Franken entspricht. Ob sich dieser Preis auch nach der Testphase halten kann, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Wer nicht gerade in Kopenhagen Urlaub macht, kann jetzt leider nur die Bilder anschauen und hoffen, dass LEGO die Möglichkeit zum bedrucken eigener Figuren auch hier etabliert. Noch besser wäre natürlich ein entsprechendes Angebot im Lego Online Shop, aber davon will ich gar nicht erst träumen…

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InterLUG Meeting 2018

InterLUG Meeting – Gruyere 2018
Das diesjährige InterLUG-Treffen fand in Gruyere statt. Nach dem traditionellen Mittagessen, durften wir das örtliche Käserei-Museum besichtigen. Anschliessend konnten wir nach einem kleinen Aufstieg zum Schloss, das berühmte HR Giger-Museum und die Bar besichtigen. Der Museumsbesuch war sehr beeindruckend, ebenso die fantastische Bar. Ich hatte die Ehre Hans Ruedi Giger persönlich gekannt zu haben. Leider weilt der phänomenale und weltberühmte Künstler nicht mehr unter uns – RIP HR Giger. Der Nachmittag wurde abgerundet mit einem Speed and Creativity Contest. Das Schloss Gruyere konnte ebenfalls besichtigt werden. Vielen Dank an LeLUG für die Organisation, das gesponserte Essen, die Eintritte und den schönen Tag… 🙂

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Riesen-Eisberg driftet in ab

Riesen-Eisberg driftet in Richtung internationaler Schifffahrtswege
Ein Eisberg von der Grösse Manhattans könnte laut Wissenschaftlern zu einer Gefahr für die Schifffahrt werden. Der rund 87 Quadratkilometer grosse Koloss driftet in Richtung Norden, nachdem er sich im Juli vom antarktischen Pine Island Gletscher gelöst hatte. Dies berichteten am Donnerstag britische Forscher der Universität Sheffield im Internet. „Ein Eisberg dieser Grösse könnte ein Jahr oder länger überdauern und in dieser Zeit einen weiten Weg Richtung Norden zurücklegen und in der Nähe der Weltschifffahrtsrouten im Südlichen Ozean enden“, sagte Robert Marsh von der Universität Southampton. Der antarktische Frühling habe den Eisberg freigegeben, während des Winters habe er im Eis festgesessen, sagte Marsh. Zugleich räumte der Wissenschaftler ein, dass eine Kollision mit einem Schiff zwar durchaus denkbar, aber eher ungewöhnlich wäre. Eisberge dieser Grösse brächen im Durchschnitt alle zwei Jahre vom antarktischen Eis ab, sagten die Forscher in Sheffield, die die Route des Eisbergs überwachen.

Eisberg Miketop

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