Category Archives: Wirtschaft und Finanzen

Lego – Zombie Millionär

Lego – Zombie Millionär
Geld ist nicht alles – Du kannst ein Bett kaufen, aber keine Träume. Du kannst eine Uhr kaufen, aber keine Zeit. Du kannst ein Buch kaufen, aber keine Intelligenz. Du kannst eine Position kaufen, aber keinen Respekt. Du kannst Medikamente kaufen, aber keine Gesundheit. Du kannst Sex kaufen, aber keine Liebe. Du kannst temporäre Kumpels kaufen, aber keine echten Freunde. Mit Geld kann man seine Lage verbessern, aber nicht seinen Charakter. Geld ist eben nicht alles…

 

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Risiko Immobilienblase

Risiko einer Immobilienblase in der Schweiz besteht weiter
Das Risiko einer Immobilienblase in der Schweiz bleibt weiterhin bestehen. Das Wachstum der Haushaltverschuldung hat sich im vierten Quartal 2016 zwar verlangsamt. Weiter gestiegen ist hingegen das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mieten und Einkommen. Die Ökonomen der Grossbank UBS sehen daher keine grosse Änderung der Lage auf dem Schweizer Immobilienmarkt. Die Ungleichgewichte auf dem Eigenheimmarkt hätten sich stabilisiert, seien aber nicht gesunken. Der UBS-Immobilienblasenindex sei im vierten Quartal 2016 nur leicht gegenüber dem revidierten Wert des Vorquartals auf 1,35 Punkte gestiegen, teilte die Bank am Freitag mit. Der Index bewege sich damit seit inzwischen eineinhalb Jahren in der Bandbreite von 1,30 bis 1,45 Indexpunkten.

Das Kauf-Mietpreis-Verhältnis nahm das neunte Quartal in Folge zu. Dies auch weil seit Mitte 2014 die laufenden Kosten eines Eigenheims im Schweizer Durchschnitt tiefer sind als die Mietkosten eines vergleichbaren Objekts. Doch bereits bei einem Anstieg der Hypothekarzinsen um 1 Prozentpunkt würden die Kosten eines Eigenheims wieder über denjenigen einer vergleichbaren Mietwohnung liegen, warnen die UBS-Ökonomen. Das könnte eine Preiskorrektur auf dem Eigenheimmarkt auslösen. Das Volumen der ausstehenden Haushaltshypotheken nahm im vierten Quartal 2016 nur noch um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Das sei der tiefste Wert seit Dezember 1999. Die Hypothekarvolumen stiegen jedoch weiterhin schneller als das verfügbare Einkommen der Haushalte.

Die Zunahme der Haushaltsverschuldung um 18 Milliarden Franken im vergangenen Jahr dürfte gemäss der Berechnung der UBS-Ökonomen vollständig der Belehnung von Neubauten geschuldet sein. Im vergangenen Jahr dürfte damit mehr amortisiert worden sein, als der Wohnungsbestand zusätzlich belehnt wurde. Die Zahl der Gefahrenregionen blieb im Schlussquartal 2016 unverändert. Es gab allerdings regionale Verschiebungen. Preiskorrekturen im Wallis, im Berner Oberland und in Teilen Graubündens hätten in den vergangenen drei Jahren dazu geführt, dass keine Tourismusregion mehr auf der Gefahrenkarte zu finden sei. Der Schwerpunkt der regionalen Risiken verschiebt sich derzeit graduell vom Genfersee in die Regionen Zürich und Zentralschweiz.

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Teuerster Lego Stein

Teuerster Lego Stein der Welt für fast 19’000 Euro versteigert
Gesten Abend wurde beim internationalen Online-Auktionshaus Catawiki ein sehr seltener Lego Stein für fast 19’000 Euro versteigert. Der aus 14-karätigem Massivgold bestehende Stein, wurde so über Nacht zum teuersten Lego Baustein der Welt. Neben dem eigentlichen Goldwert von etwa 2’000 Euro ist der Stein vor allem für Sammler von besonderem Wert. Zwischen 1979 und 1981 wurden solche Steine an eine ausgewählte Anzahl von Geschäftspartnern vergeben wie auch an Mitarbeiter, die bereits seit 25 Jahren bei Lego beschäftigt waren. Es wird angenommen, dass weniger als zehn dieser Steine im Umlauf sind. So wurde dann auch aus der ganzen Welt mitgeboten und der erwartete Erlös von 15’000 Euro weit überschritten. In Ausnahmefällen echt auch ohne Logo auf den Noppen 🙂

Die Blaue Mauritius unter den Sammlersteinen
Ein Lego Experte bei Catawiki, erklärt, woher der goldene Lego Stein stammt, der nun versteigert wurde: „Der Lego Stein wurde von einem Familienmitglied eines italienischen Geschäftspartners von Lego angeboten, der den Stein 1980 für seinen Beitrag zur Marktentwicklung von Lego in Italien bekam.“ Laut Catawiki ist es etwa fünf Jahre her, dass ein solcher Stein zuletzt auf den Markt kam. Damals wurde der Baustein für knapp 15’000 Euro verkauft. Dementsprechend ist der goldene Lego Stein, der gestern unter den Hammer kam, neuer Rekordhalter und Beweis dafür, dass es sich durchaus lohnen kann, in seltene Lego Teile zu investieren.

Der Stein ist nun in England
Dem Auktionshaus Catawiki zufolge stiess der goldene Stein auf Interesse in der ganzen Welt. Aufgrund seiner Seltenheit stellt dieses Exemplar für Sammler quasi den heiligen Gral unter den Lego Steinen dar. Daher konnten wir Gebote von Lego Sammlern aus der ganzen Welt verzeichnen. Letztendlich wurde der goldene Lego Stein von einem Sammler aus England gekauft…

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Black Friday

Hallo Freunde. Ich wünsche Euch viel Spass beim Geldausgeben 🙂
Aufgepasst!!! Denkt lieber zweimal nach – das ist der wichtigste Rat bei all den angeblichen Superschnäppchen und Sonderangeboten, die am Black Friday auf uns einprasseln werden. Denkt lieber zweimal nach, bevor Ihr auf „Kaufen“ klickt. Braucht und wollt Ihr das angebotene Produkt wirklich oder ist es bloss der scheinbar so günstige Preis, der einen Kaufreflex auslöst? Viele Preise wurden vorher massiv erhöht, um Euch anschliessend gewaltige Prozente zu gewähren. Vieles ist manipuliert, aber nicht alles. Also schön aufpassen und Eure Sinne schärfen, nicht ausschalten… 🙂 😉 🙂

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Riesen-Eisberg driftet in ab

Riesen-Eisberg driftet in Richtung internationaler Schifffahrtswege
Ein Eisberg von der Grösse Manhattans könnte laut Wissenschaftlern zu einer Gefahr für die Schifffahrt werden. Der rund 87 Quadratkilometer grosse Koloss driftet in Richtung Norden, nachdem er sich im Juli vom antarktischen Pine Island Gletscher gelöst hatte. Dies berichteten am Donnerstag britische Forscher der Universität Sheffield im Internet. „Ein Eisberg dieser Grösse könnte ein Jahr oder länger überdauern und in dieser Zeit einen weiten Weg Richtung Norden zurücklegen und in der Nähe der Weltschifffahrtsrouten im Südlichen Ozean enden“, sagte Robert Marsh von der Universität Southampton. Der antarktische Frühling habe den Eisberg freigegeben, während des Winters habe er im Eis festgesessen, sagte Marsh. Zugleich räumte der Wissenschaftler ein, dass eine Kollision mit einem Schiff zwar durchaus denkbar, aber eher ungewöhnlich wäre. Eisberge dieser Grösse brächen im Durchschnitt alle zwei Jahre vom antarktischen Eis ab, sagten die Forscher in Sheffield, die die Route des Eisbergs überwachen.

Eisberg Miketop

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Twitter ab heute an der Börse

Twitter startet heute an der New Yorker Börse
Twitter wird heute Donnerstag zum ersten Mal an der New Yorker Börse gehandelt. Der Kurznachrichtendienst wirft seine Aktie zu 26 Dollar auf den Markt, wie das Unternehmen mitteilte. Twitter geht damit über die zuletzt genannte Spanne von 23 bis 25 Dollar hinaus, was auf eine starke Nachfrage von Investorenseite hindeutet. Die gesamten Einnahmen belaufen sich in einem ersten Schritt auf 1,8 Milliarden Dollar. Rechnet man die sogenannte Mehrzuteilungsoption hinzu – extra Aktien, die bei entsprechender Nachfrage auf den Markt kommen – sind es 2,1 Milliarden Dollar. Das Geld fliesst dem Unternehmen nach Abzug der Gebühren für die beteiligten Banken zu. Zusammen mit den Anteilsscheinen, die bei den Alteigentümern verbleiben, liegt die Gesamtbewertung von Twitter bei 14,2 Milliarden Dollar. Zwischenzeitlich schien sogar eine noch höhere Bewertung für möglich, als US-Medien über einen möglichen Aktienpreis von 27 Dollar berichteten. Zum Vergleich: Facebook ist nach der Erholung des Aktienkurses rund 120 Milliarden Dollar wert.

Twitter-Account von Miketop: https://twitter.com/miketop_com

Twitter Miketop

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Die chinesische Währung

Fünf kuriose Fakten zum Yuan
Chinas neue Führung treibt den Wandel des Wirtschaftssystems voran und gibt erstmals den Wechselkurs der Landeswährung Yuan komplett frei. Die Welt hat China lange unter Druck gesetzt, jetzt gibt Peking nach. Allerdings mit Einschränkungen. So ist die Freigabe zunächst nur regional stark begrenzt. Die Regierung plant ein Zollfreigebiet in der Wirtschaftsmetropole Shanghai, wo der Yuan frei gehandelt werden soll, wie aus Plänen des Staatsrates hervorgeht. Bislang kontrolliert China die Geschäfte mit seiner Währung sehr stark: Die Zentralbank gibt täglich einen fixen Wechselkurs für den Yuan vor. Der Wert des Yuan wird somit nicht wie bei den meisten anderen Währungen üblich durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Westliche Staaten kritisieren, der Yuan sei dadurch unterbewertet. Das mache chinesische Exporte besonders billig und damit konkurrenzfähiger als Produkte anderer Staaten. In den vom Staatsrat im August gebilligten Plänen zum Zollfreigebiet Shanghai heisst es, China wolle den Yuan „letztlich” freigeben. Die Einführung einer von Angebot und Nachfrage bestimmten Währung in einem Zollfreigebiet sei ein Test unter der Bedingung, dass „das Risiko kontrolliert werden kann”.

Yuan Renminbi China Miketop

Fakten zur China-Währung
Namen: Renminbi ist der offizielle Name des chinesischen Geldes. Die „Volkswährung” – so die Übersetzung – wurde nach Gründung der Volksrepublik 1949 eingeführt. Yuan ist das Wort für die Zahleinheit, das Schriftzeichen ist dasselbe wie für den japanischen Yen. Der Begriff Yuan wird auch für andere Währungen verwendet, so heisst der US-Dollar auf Chinesisch „Meiyuan” und der Euro „Ouyuan”.

Alltag: Im Geschäft oder Supermarkt sprechen die Chinesen vor allem im Norden des Landes aber eher von einem Kuai (Stück) statt einem Yuan. Einen Kuai bezahlen die Chinesen umgangssprachlich auch, wenn sie im Ausland andere Währungen in die Hand nehmen.

Richtig kompliziert: Für Ausländer schwer zu behalten sind die chinesischen Bezeichnungen für kleinere Geldeinheiten. Ein Yuan entspricht zehn Jiao (Ecke), umgangssprachlich sagen die Chinesen auch Mao (Haar). Ein Jiao wiederum ist so viel wie zehn Fen (Ration).

Münz-Armut: Während Yuan und Jiao in China als Geldscheine verschiedener Größen kursieren, sind die aus Aluminium geprägten Fen-Münzen wegen ihres geringen Werts kaum noch verbreitet.

Aussprache: Der Yuan wird „Jüen” ausgesprochen.

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Zombie-Firmen in China

„Zombie-Firmen“ könnten Chinas Alptraum werden – Wird China zum Problemfall?
Tickende Zeitbombe – Hoch verschuldete Unternehmen bekommen immer wieder frische Kredite. Das Wirtschaftswachstum der Volksrepublik geht zurück, dazu kommen explodierende Schulden. Eine ebenso grosse Gefahr droht durch sogenannte „Zombie-Firmen“ – Unternehmen, die durch immer neue Kredite künstlich am Leben gehalten werden. Es ist eine schleichende Gefahr: Zahlreiche Kommunen und Firmen sind völlig überschuldet. Trotzdem bekommen sie immer wieder frisches Geld von den Banken. Damit finanzieren sie schliesslich nicht mehr ihre Geschäfte, sondern nur noch ihre explodierenden Schulden. Die Kredit-Dauerinfusionen sorgen zwar dafür, dass die un-toten Unternehmen keine Fabriken schliessen oder Beschäftigte entlassen müssen, doch langfristig saugen sie der gesamten Wirtschaft den Lebenssaft ab. Denn unter dem immensen Kredithunger leiden letztlich die gesunden Firmen, die Konjunktur und Beschäftigung antreiben. Denn durch die Kreditnehmer steigen die Zinsen und das macht die Geldbeschaffung insgesamt schwieriger. In China ein grosses Problem, denn dort sorgen die kleinen und mittelständischen Betriebe für rund 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und 75 Prozent der neuen Stellen.

Tianjin Miketop

Im Reich der Schattenbanken
Während sich die öffentlichen Betriebe und Grosskonzerne bei den Staatsbanken refinanzieren können, sind die kleineren Firmen vielfach auf den riesigen so genannten Schattenbankensektor angewiesen. Dort tummeln sich vom Wertpapierhändler über das Pfandhaus bis zum Kredithai am Strassenrand viele verschiedene Akteure. Hier verbergen sich nach Einschätzung von Analysten die grössten Schuldenrisiken. Die wichtigste Rolle im Schattenbankenwesen spielen die Treuhandgesellschaften. Sie verkaufen Anlageprodukte an Sparer und nutzen die Gelder daraus unter anderem zur Kreditvergabe. Die Gesellschaften haben im chinesischen Finanzsystem immens an Bedeutung gewonnen und sind dort mittlerweile die zweitwichtigste Branche hinter den Banken, aber vor den Versicherungen. Die Treuhandgesellschaften bieten einen guten Einblick in die chinesischen Missstände. Denn sie geben – anders als die Banken – häufig die Identität der Schuldner und Details zur Verwendung der Darlehen preis, weil sie damit das Informationsbedürfnis der eigenen Investoren befriedigen wollen. An Treuhandgesellschaften wenden sich Kunden, die bei traditionellen Geldhäusern keine Kredite bekämen und für die das Schuldenmachen daher deutlich teurer ist. Die Treuhandprodukte bringen Investoren Renditen von neun bis zwölf Prozent jährlich. Das ist mehr als normale Banken ihren reichen Kunden bieten können. Im vergangenen Jahr wurden in China nach Schätzungen Treuhandkredite über umgerechnet 367 Milliarden Euro vergeben. Aber nur die Hälfte davon dient zur Finanzierung von Investitionen oder Produktionsausweitungen. Die andere Hälfte wird nur dazu genutzt, Altschulden zu refinanzieren.

Fluch des Baubooms
Rund 70 Prozent der Treuhandkredite gingen an Kommunalregierungen, Immobilienentwickler sowie Industriezweige, die unter Überkapazitäten leiden – zum Beispiel die Bauindustrie. Im Krisenjahr 2008 hatte die chinesische Regierung mit gewaltigen Konjunkturhilfen den Bauboom angefacht und viele davon profitierende Unternehmen künstlich aufgepumpt. Ein anschauliches Beispiel bietet Chinas fünftgrösste Stadt Tianjin. Die Metropole will gross hinaus und der Hauptstadt Peking Paroli bieten. Glanzstück soll ein neuer Finanzdistrikt mit 47 Wolkenkratzern werden, der es mit Manhattan aufnehmen kann. Mehr als 120 Milliarden Euro haben die Stadtoberen dafür bereits investiert. Nun muss die wichtigste Finanzierungsgesellschaft der Stadt bis 2019 Schulden über insgesamt 30 Milliarden Euro bedienen. Es ist nicht abzusehen, wann die Projekte ihre Kosten decken können. Denn die grosse Frage ist, warum die grossen Finanzfirmen, die bereits in Peking stark vertreten sind, grosse Dependancen in Tianjin eröffnen sollten. Der Stadt dürfte am Ende nichts anderes übrig bleiben als: Schulden machen, Schulden machen, Schulden machen…

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Lego verkauft mehr in Asien

Lego verkauft mehr Bauklötze in Asien
Die wachsende Nachfrage nach winzigen Bauklötzen in Asien hat dem dänischen Spielwarenkonzern Lego im ersten Halbjahr 2013 glänzende Verkaufszahlen beschert. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 10,36 Mrd. dänische Kronen (umgerechnet 1,71 Mrd. Franken). Lego Asia Asien MiketopIn Asien verkaufte Lego in dieser Zeit sogar 35 Prozent mehr Spielwaren, wie das Familienunternehmen am Donnerstag berichtete. In Europa waren es acht Prozent. Auch beim Gewinn konnte der dänische Bauklötzchen-Bauer erneut zulegen. Unterm Strich verdiente Lego 2,38 Mrd. Kronen. Im ersten Halbjahr 2012 waren es noch rund 2 Mrd. Kronen gewesen. Konzernchef Jørgen Vig Knudstorp sprach mit Blick auf den weltweiten Spielzeugmarkt von einem „sehr zufriedenstellenden Ergebnis“. Einen grossen Anteil am guten Geschäft hätten die neue Produktlinie „Legends of Chima“ sowie „Lego Friends“ gehabt. Ab 2017 will der Spielwarenhersteller seine Steinchen für den asiatischen Markt in China herstellen. Im kommenden Jahr startet der Bau einer Fabrik in der Millionenstadt Jiaxing, wo später 2000 Mitarbeiter arbeiten sollen. Lego wird nach eigenen Angaben zum Jahresende voraussichtlich einen Marktanteil von 8,8 Prozent haben.

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