Category Archives: Internet und Digital

Lego Minifigur bedrucken

Eigene Lego Minifigur bedrucken: LEGO testet Drucker im Store Kopenhagen
LEGO testet gerade im Lego Store in Kopenhagen einen neuen Drucker, der es Gästen vor Ort ermöglichen soll, eine eigene Minifigur zu bedrucken. Der dafür verantwortliche Mitarbeiter Jens Hjorth hat entsprechende Bilder dieses Druckers nun veröffentlicht. Jens Hjorth: „Endlich kann ich sagen, was ich in den letzten 18 Monaten gemacht habe: Ich habe an einem Drucker gearbeitet, der jetzt im Lego-Store bei Strøget in Kopenhagen getestet wird. Es ist nun möglich, den Lego Shop zu betreten und deine eigene Lego Minifigur mit deinem eigenen Aufdruck zu gestalten. Super cool.“

LEGO ist damit zwar etwas „spät auf der Party“, aber der Vorstoss beinhaltet eine klare Nachricht. Das einträgliche Geschäft mit dem individuellen Bedrucken von Minifiguren will man in Billund scheinbar nicht auf Dauer nur Drittanbietern überlassen. Der Drucker mit dem Namen „Minifigure Factory“ soll nun für wenige Tage in Kopenhagen im Store getestet werden. Kunden können also vorerst nun dort ihre eigene Lego Minifigur bedrucken. Abhängig von den Ergebnissen in Kopenhagen können wir aber damit rechnen, dass solche Druckanlagen auch irgendwann hierzulande in einigen (wenn auch nicht in allen) Lego Stores zu finden sein dürften. Aktuell kostet eine bedruckte Minifigur aus der „Minifigure Factory“ übrigens 30 DKK, was umgerechnet etwa 4,50 Franken entspricht. Ob sich dieser Preis auch nach der Testphase halten kann, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Wer nicht gerade in Kopenhagen Urlaub macht, kann jetzt leider nur die Bilder anschauen und hoffen, dass LEGO die Möglichkeit zum bedrucken eigener Figuren auch hier etabliert. Noch besser wäre natürlich ein entsprechendes Angebot im Lego Online Shop, aber davon will ich gar nicht erst träumen…

 

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Makroobjektiv Laowa 24mm

Makroobjektiv Laowa 24mm f/14 Probe
Vor rund einem Monat hat Venus Optics mit dem Laowa 24mm f/14 Probe ein 2x-Makro in Endoskop-artiger Bauweise vorgestellt. Ab Dezember wird das Objektiv nun auch hierzulande erhältlich sein. Und zwar in Standardversion für zirka 2000 Franken und in einer Cine-Ausführung mit Zahnkränzen für zirka 2200 Franken.

Das aussergewöhnliche Makro-Objektiv für Vollformat-Kameras
Das Laowa Probe Objektiv ist zwar eine seltsam anmutende „Schnorcheloptik“, damit aber eines der interessantesten Makroobjektive auf dem Markt. Mit diesem Endoskop-Objektiv können Sie ganz einzigartige Fotos und Videos aus der Insekten-Perspektive machen, die mit anderen Objektiven niemals möglich wären. Dieses besondere Makroobjektiv besitzt in einem 20mm dünnen teleskopartigem und wasserdichten Rohr 27 Linsenelemente. Mit 24mm ist es für Vollformat-Kameras ein Weitwinkel-Makroobjektiv mit einem Abbildungsmassstab von maximal 2:1. Durch die Weitwinkel-Konstruktion und die kleine Blendenöffnung ergibt sich eine riesige Schärfentiefe. Zur Beleuchtung und Scharfeinstellung ist an der Spitze ein LED-Ringlicht eingebaut. Auf Grund dieser Konstruktion gelingen einzigartige Effekte im Tabletop-, Makro- und Nahbereich. Nicht nur Aufnahmen aus niedriger Perspektive sondern auch physikalisch unmöglich erscheinende Aufnahmen sind damit ganz einfach möglich.

Der Kreativität sind mit diesem Objektiv keine Grenzen gesetzt! Als Stromquelle für das eingebaute LED-Ringlicht können Sie eine Power Bank oder ein USB-Netzteil verwenden

Wie wäre es zum Beispiel mit:
– einem Film mitten durch Obst oder Gemüse oder dem Eintauchen in ein sprudelndes Getränk?
– Fotos aus dem Inneren eines Architekturmodells oder mitten aus dem Gelände der Spielzeugeisenbahn?
– Aufnahmen aus einer Blüte, dem Ameisenhaufen, dem Terrarium oder gar Aquarium oder Gartenteich?

Lieferumfang:
Objektiv, Rückdeckel, Frontdeckel, USB-Kabel

Verfügbarkeit und Preise:
Standard Version (Canon EF, Nikon F, Sony FE, Pentax K) je 1.799,- EUR
EAN: (Canon EF) 6940486700503; (Nikon F) 6940486700510; (Sony FE) 6940486700527; (Pentax K) 6940486700541

Cine Version (Canon EF, Arri PL) je 1.999,- EUR
EAN: (Canon EF – Cine) 6940486700626; (Arri PL – Cine) 6940486700534

 

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Mitarbeiter werden gechipt

Immer mehr Firmen chippen ihre Mitarbeiter wie Tiere
Immer mehr Firmen implantieren Chips in die Körper ihrer Mitarbeiter. Ist das einfach nur ein komfortabler Service, unaufhaltsamer Fortschritt oder der erste Schritt in eine Orwell’sche Welt?

Mit der Fingerspitze wie durch Zauberhand eine Sicherheitstür öffnen oder in der Kantine bezahlen – das klingt doch eigentlich ganz gut. Mit einem Implantat im Körper statt einer Chipkarte zum Herumtragen ist das möglich. Und zu Hause vergessen tut man seinen Finger in der Regel auch nicht. Implantate, die so etwas können, sind in der Regel reiskorngrosse RFID-Chips, die ohne eigene Stromversorgung auskommen. Stattdessen nutzen Sie die die Energie der Radiowellen, die der Empfänger ausstrahlt. Diese Funktionsweise dürfte den meisten Menschen von der kontaktlosen Zahlung per Kreditkarte bekannt sein. Immer mehr Firmen stellen diese Implantate nun ihren Mitarbeitern zur Verfügung oder planen dies zumindest.

Chips schon implantiert
So hat in 2017 eine Firma im US-Bundesstaat Wisconsin in den Körpern von 80 ihrer Mitarbeiter RFID-Chips verpflanzt, wie engadget.com schreibt. Die Angestellten des Software-Unternehmen Three Square Market konnten mit dem zwischen Daumen und Zeigefinger implantierten Chip in Sicherheitsbereiche gelangen oder Erfrischungen aus dem Getränkeautomat ziehen. Laut dem «Telegraph» plant die schwedische Firma Biohax – von der die Chips in Wisconsin stammen – gerade einen grossen Vorstoss in Grossbritannien. Man sei im Gespräch mit einem grossen Finanzkonzern mit Hunderttausenden Mitarbeiter, behauptet die Firma gegenüber der Zeitung. Das britische Unternehmen BioTeq hat dagegen schon 150 Chips in Grossbritannien implantiert. Die meisten Empfänger waren technologiebegeisterte Individuen, aber einige Finanz- oder Ingenieursfirmen seien unter den Kunden.

Sorge wächst
Der Trend zum implantierten Chip erzeugt aber natürlich nicht nur Begeisterung. Wie der «Guardian» berichtet, schlagen britische Gewerkschaften bereits Alarm. Denn natürlich können die Chips auch zur genauen Überwachung der Mitarbeiter eingesetzt werden – und das nicht nur am Arbeitsplatz. Der Dachverband Trades Union Congress befürchtet daher, dass Angestellte zur Implantierung der Chips genötigt werden könnten. Bisher wird die Chip-Implantierung vor allem als freiwillige Option mit Zusatznutzen für die Mitarbeiter diskutiert. Was anderes dürfte in den meisten Ländern mit einem Minimum an Arbeitsschutzgesetzen wohl auch nicht zulässig sein. Doch sollte die Praxis weitere Verbreitung finden, könnte es vielen Angestellten tatsächlich schwerfallen, sich den Wünschen ihrer Bosse zu widersetzen. Selbst Arbeitgeberverbände sind aber derzeit eher skeptisch. Die Unternehmen sollten sich doch eher auf «drängendere Prioritäten» konzentrieren, so etwa der britische Verband CBI zum «Guardian».

 

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Schmuck aus Lego

Cooler Schmuck aus Lego
Nette Lego Armbändchen von meinen englischen Freunden Michelle und Paul. Diese Schmuckstücke sind in bester Qualität und alle einzeln mit viel Kreativität und Liebe handgemacht. Individuelle Kundenwünsche werden jederzeit berücksichtigt. Michelle und Paul haben eine riesen Auswahl an verschiedenen und fantastischen Schmuckstücken wie: Ketten, Ohrringe, Armbänder, Anhänger und vielem mehr. Lässt euch inspirieren auf geekycool.co.uk. Die Preise sind sehr moderat und sie erhalten immer die beste Qualität und geniessen einen sehr guten Kundenservice. Einfach Top, eben Miketop…

 

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Valentinstag 2018

Valentinstag 2018
Meine lieben Freunde, Besucher und Miketop-Fans. Ich wünsche euch allen einen schönen Valentinstag…

Valentin ist der schönste Tag,
wenn man gerne Blumen mag.
Doch weil ich keine Blumen für Euch hab,
sag ich dir nur, dass ich Euch mag…

 

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Happy New Year 2018

Happy New Year 2018
Ein neues Jahr heisst neue Kreativität, neue Herausforderungen, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel…
Ich wünsche euch von Herzen einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

 

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Gefahren der Digitalen Welt

Sechs Gefahren in der Digitalen Welt – Und wie Sie sich davor schützen
In der digitalen Welt lauern einige Gefahren. Von Software-Schwachstellen über perfide Erpressungs-Methoden bis hin zu fehlerhaften Geräten. Hier sind sechs Sicherheits-Fallen und dazu unsere Tipps, wie Sie sich dagegen wappnen können. Wer Computer, Smartphones und andere Geräte nutzt, die mit dem Internet verbunden sind, setzt sich automatisch auch gewissen Gefahren aus. Keine Software ist hundert Prozent fehlerfrei, kein elektronisches Bauteil perfekt. Hier ist die Auflistung der sechs Gefahrenherde, gegen die Sie sich am Computer wappnen können:

1. Windows liefert Ihre Daten aus
Das Problem: Aufgrund einer seit 1997 bestehenden Sicherheitslücke lieferten Internet Explorer und Edge beim Besuchen einer manipulierten Website Ihre Windows-Anmeldedaten und Ihr Passwort in verschlüsselter Form an die Seite weiter. Bei neueren Windows-Versionen sind diese Daten meist identisch mit Ihren Zugangsdaten zum Online-Konto von Microsoft.
Die Gefahr: Aus dem Namen Ihres Microsoft-Kontos, das meistens aus Ihrem echtem Namen gebildet wird, lassen sich Rückschlüsse auf Ihre Identität schliessen. Falls das Passwort schwach ist, können Angreifer es knacken und dann sogar Zugriff auf Ihren gesamten Account bekommen.
Die Lösung: Falls Sie mit Chrome oder Edge surfen: Es gibt einige Seiten, wo sie überprüfen können, ob Sie betroffen sind. Eine Möglichkeit zur Abwehr dieser Gefahr ist, einen anderen Browser zu nutzen – wie Firefox oder Chrome.

2. Ihr Internet-Browser verrät Sie
Das Problem: Ohne dass es den meisten Nutzer bewusst ist, liefert der Browser zahlreiche Informationen an besuchte Websites weiter. Dazu gehören unter anderem Details zum genutzten System oder verwendete Social Media-Logins.
Die Gefahr: Websites können diese Informationen verwenden, um Nutzer beim Surfen zu verfolgen, um ein Profil von ihnen zu erstellen und sie dann mit angepasster Werbung zu versorgen. Böswillige Seiten können in Extremfällen auch versuchen, mit diesen Infos Identitätsdiebstahl zu betreiben.
Die Lösung: Verhindern Sie etwa mit Browser-Addons, wie NoScript für Firefox oder ScriptSafe für Chrome, dass Ihr Browser zu gesprächig wird.

3. Ransomware: Fiese Internet-Piraten
Das Problem: Ransomware ist eine besonders fiese Art von Malware, da sie Daten verschlüsselt und zum Entsperren ein Lösegeld verlangt.
Die Gefahr: Wurde man zum Opfer, gibt es quasi keine Möglichkeit mehr, auf die eigenen Daten zuzugreifen. Man kann zwar das Lösegeld zahlen und hoffen, dann den Code zur Entschlüsselung zugeschickt zu bekommen, aber auf das Ehrenwort von Kriminellen sollte man sich nicht verlassen.
Die Lösung: Ein aktuelle Anti-Viren-Software kann Ransomware erkennen und bekämpfen, bevor sie zuschlägt. Ein aktuelles Backup Ihrer Daten auf einem externen, nicht mit Rechner verbundenen Medium kann nach einer Ransomware-Infektion helfen, wichtige Dokumente wiederherzustellen.

4. Veraltete Betriebssysteme und Programme
Das Problem: Viele Nutzer führen keine regelmässigen Updates ihrer Software oder des Betriebssystems durch, weil sie denken, es liefe ja auch ohne Update alles problemlos. Doch das ist ein Trugschluss.
Die Gefahr: Bei praktisch jeder Software tauchen früher oder später Sicherheitslücken auf. Angreifer können diese Einfallstore nutzen, um Schadsoftware auf Ihrem Rechner zu installieren – wie beispielsweise die oben erwähnte Ransomware.
Die Lösung: Jede genutzte Software sollte regelmässig auf Updates überprüft werden und wenn möglich die automatische Updatefunktion aktiviert werden. Besitzen Sie einen alten Computer, auf dem beispielsweise noch Windows XP läuft, sollten Sie ein Update auf ein neues System in Betracht ziehen. Linux beispielsweise lässt sich auch auf langsamen Rechnern nutzen und gilt als sicher.

5. Gefälschte Ladegeräte
Das Problem: Da Original-Zubehör oftmals völlig überteuert ist, sucht man bei Defekten gerne nach einem Schnäppchen im Internet. Doch dort angebotener Ersatz ist häufig gefälscht.
Die Gefahr: Abgesehen davon, dass die gefälschten Ladegeräte oft nicht richtig funktionieren, entsprechen sie meistens auch nicht den hiesigen Sicherheitsstandards. Das kann zu Schäden an angeschlossen Geräten und im schlimmsten Fall zu Bränden führen.
Die Lösung: Auch wenn es im Portemonnaie schmerzt, kaufen Sie Zubehör lieber nur direkt beim Hersteller oder bei grossen, vertrauenswürdigen Händlern.

6. Das „Internet of Things“ hat Lecks
Das Problem: Das Internet of Things (IoT), also vor allem vernetzte Haushaltsgeräte, erlebte in den letzten Jahren einen gigantischen Boom. Leider blieb dabei die Sicherheit oft auf der Strecke.
Die Gefahr: Durch neue Geräte am Internet gibt es für Hacker auch neue Angriffsziele. Und das wurde bereits ausgenutzt. So wurden etwa Internet-Namensserver in den USA oder das DSL-Netz der Deutschen Telekom durch Angriffe auf oder von IoT-Geräten ausser Gefecht gesetzt.
Die Lösung: Auch bei IoT-Geräten sind regelmässiges Updates ein Muss. Zudem sollte man als allererstes das Standardpasswort zur Verwaltung dieser Geräte ändern.

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Achtung Datenfalle

Facebook-Login: Die Daten-Falle mit den «lustigen» Tests
Anbieter von dubiosen Tests und Umfragen greifen auf Facebook nach Ihren Daten und denen Ihrer Freunde. Mit ein paar Klicks weisen Sie die Datenkraken in ihre Schranken.

Bestimmt sind Sie in Ihrem Facebook-Feed bereits drauf gestossen. Webseiten bieten lustige Quizze, «Charaktertests» oder ähnliches an. Alles was man dafür tun muss ist, sich mit seinem Facebook-Account einzuloggen. Doch tut man das, serviert man teilweise dubiosen Anbieter die eigenen Daten auf einem Silbertablett. Denn bei Login mit Facebook werden etwa Geburtsdatum, Email-Adresse oder Freundeslisten automatisch weitergeleitet. Diese Daten können mindestens für gezielte Werbung genutzt werden, im schlimmsten Fall aber auch für noch zwielichtigere Zwecke.

So funktioniert die Masche
Zahlreiche Seiten spezialisieren sich auf vermeintlich lustige Quizze oder enthüllende «Charaktertests». Diese tragen dann Titel wie «Was für eine Art sexy bist du?» oder «Bist du ein guter oder schlechter Mensch?» oder «Mit wem wirst du mal Kinder haben?». Zur Nutzung wird dann der Login mit dem eigenen Facebook-Account verlangt. Das tönt harmlos, doch aufgepasst: Damit händigt man auch gleich zahlreiche persönliche Daten über. Wirklich notwendig ist das fast nie. Die Antworten der Tests bestehen meist aus vorformulierten Texten, ohne einen wirklichen persönlichen Bezug. Welchen Text man zu lesen bekommt, bestimmt meistens ein Zufallsgenerator. Schliesslich wird man noch aufgefordert, das Ergebnis auf Facebook zu teilen, um so noch mehr Nutzer anzulocken. Manchmal erfolgt das Teilen auch ganz automatisch, ohne das Einverständnis des Nutzers.

So kämpfen Sie gegen die Datensauger an
Der erste und beste Schritt ist natürlich, solche Tests gar nicht erst durchzuführen. Ausserhalb von Facebook sollten Sie sehr sparsam mit Ihren Login-Daten umgehen. Lässt sich die Nutzung des Facebook-Logins nicht vermeiden, haben Sie meistens noch die Möglichkeit, die Menge der Daten einzuschränken, die Facebook mit dem externen Anbieter teilt. Zweitens können Sie bereits erteilte Genehmigungen zur Nutzung Ihres Facebook-Logins widerrufen. Das geht auf dieser Seite – oder Sie klicken auf Ihrer Facebook-Startseite oben rechts auf den kleinen Pfeil, wählen «Einstellungen» und dann auf der linken Seite «Apps». Gut möglich, dass sich dort Webseiten oder Apps finden, die Sie seit Jahren nicht mehr genutzt haben. Zum Löschen der Verbindung einfach mit dem Mauszeiger über einen Anbieter schweben und das «X» anklicken.

Das denkt Facebook über Sie
Sie haben sich schon immer gefragt, wie Facebook die Werbeanzeigen auswählt, die es Ihnen zeigt? Dann gehen Sie mal auf diese Seite. Dort sehen Sie ein Auflistung von Charakteristika, die der Facebook-Algorithmus für für Sie relevant hält. Dazu zählen etwa Fernseh-Sendungen, bestimmte Unternehmen oder auch weite Themenfelder wie «Natur» oder «Verkehrsstau». Erstellt wird dieses Profil sowohl durch Beobachtung Ihrer Facebook-Aktivitäten als auch Ihres generellen Surf-Verhaltens. Wenn Sie mit einem bestimmten Thema nicht in Verbindung gebracht werden möchten, lässt sich das mit einem Schweben mit dem Mauszeiger über diesem löschen.

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Facebook Trojaner

Das trojanische Pferd tanzt – „Friends Day“ bei Facebook
Facebook überrascht Nutzer zurzeit mit einem virtuellem Freudentänzer, der aus den Gesichtern von Freunden montiert ist. Was machst Du gerade?, fragt einem Facebook an diesem Morgen. Es ist „Friends Day“ wird man gerade informiert. Zur Feier des Tages lässt Facebook eine virtuelle Figur für uns tanzen, die komplett aus frei schwebenden Foto-Buttons besteht. Darauf, ab und an in Grossaufnahme zu sehen, unsere Friends. Denn von den Freunden, die Facebook da für uns tanzen lässt, kennen wir im realen Leben nur einige. Die anderen sind sicher nette Leute, unsere Facebook-Accounts sind per Like oder „Freund hinzufügen“ verbunden und bestimmt lesen wir ab und zu voneinander oder sehen die Dinge, die der oder die jeweils andere per Like empfiehlt oder weiterverbreitet. Mehr als knapp vier Dutzend solche Freundschaften, sagen Anthropologen und Psychologen, können wir nicht bewältigen.

Was soll das alles – was steckt dahinter?
Aber die Facebooker sind ja nicht doof: Sie wissen, wo ihre Schwächen sind. Und um die abzubauen, lassen sie sich „Friend-Days“ einfallen. Am Ende des Films bieten sie Nutzern jedenfalls die „Bearbeitung“ des Videos an: Man kann dann Bilder von Freunden seiner Wahl in den Freudentänzer einfügen, um diesen treffsicherer zu gestalten. Wenn hier jemand aktiv wird, freut das am Ende auch Facebook, weil das Netzwerk anschliessend genauer als vorher weiss, wer einem wie wichtig ist. Der Freudentänzer entpuppt sich so am Ende als ziemlich cleveres, wenn auch perfides Instrument, dessen Hauptzweck es sein dürfte, Daten über uns zu sammeln. Wie sagte Laokoon, der Priester der Trojaner, so schön in der Aeneis? Was immer es ist, ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen. Denn was wie ein Geschenk aussieht, entpuppt sich bei denen allzu oft als Falle. Man könnte den „Friends Day“ mit seinem tanzenden Köder also höchst treffend auch in „Lass-mal-die-Hose-runter-Tag“ umbenennen. Klingt halt nicht so positiv.

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Black Friday

Hallo Freunde. Ich wünsche Euch viel Spass beim Geldausgeben 🙂
Aufgepasst!!! Denkt lieber zweimal nach – das ist der wichtigste Rat bei all den angeblichen Superschnäppchen und Sonderangeboten, die am Black Friday auf uns einprasseln werden. Denkt lieber zweimal nach, bevor Ihr auf „Kaufen“ klickt. Braucht und wollt Ihr das angebotene Produkt wirklich oder ist es bloss der scheinbar so günstige Preis, der einen Kaufreflex auslöst? Viele Preise wurden vorher massiv erhöht, um Euch anschliessend gewaltige Prozente zu gewähren. Vieles ist manipuliert, aber nicht alles. Also schön aufpassen und Eure Sinne schärfen, nicht ausschalten… 🙂 😉 🙂

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