Category Archives: Interessant

Lego – Carrot Minifigure

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Karotten-Mann Minifigur
Wer jeden Tag eine Karotte isst, wird vom Doktor bald vermisst…

Der Vegan-Zombie mit seiner gefrässigen Monster-Schnecke ist hinter den Karotten her. Ja, der weiss wohl was gesund ist 🙂

Lego – Geisterschloss

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Das ist mein neuestes Exponat. Das gruselige Geisterschloss. Im Moment steht es an der Bricklive in Basel / Schweiz (12. bis 21. Mai 2017 – Halle 1 – Messe Basel). 🙂 😉 🙂

Geisterschloss
Tief im dunklen Teil des Legolands, hinter dem gefährlichen Hexenwald, gibt es eine mystische Geisterstadt. Das gruselige Geisterschloss ist der Mittelpunkt der Geister und anderen geheimnisvollen Bewohner der Stadt. Wenn man genau hinsieht, kann man die Schatten der spukenden Geister und die flackernden Lichter sehen.

Die Lego Geisterstadt wurde an der Steinchenwelt 2014 von Mike das erste Mal präsentiert und wird mit jedem darauffolgenden Jahr erweitert. Nebst dem obligaten Friedhof, dem Hexen-Laden und der Sargfabrik, gibt es auch einen Geisterzug. Das Geisterschloss ist nun die neueste Erweiterung. Weitere interessante Bilder sehen Sie auf Geisterstadt.ch und Miketop.com

 

 

Der Dollar-Meisterfälscher

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Der Meisterfälscher Kuhl: „Am Dollar biss ich mir die Zähne aus“
Der Kölner Künstler Hans-Jürgen Kuhl (76) fälschte 16 Millionen US-Dollar. Seine perfekten Blüten schockierten die CIA und brachten ihm vier Jahre Gefängnis ein. Heute ist er ein freier Mann. Zum 225-Jahre-Jubiläum des US-Dollars erzählt der Meisterfälscher seine Geschichte.

Sie waren alle hinter ihm her. Das deutsche Bundeskriminalamt und der amerikanische Secret Service. Das Meisterwerk von Hans-Jürgen Kuhl löste eine gewaltige Polizeifahndung aus. Lange tappten die Ermittlungsbehörden im Dunkeln. Am 22. Mai 2007 flog Kuhl dann aber doch auf: In seinem Atelier in Köln klickten an diesem Tag die Handschellen. Ein blauer Müllsack voller geschredderter Blüten war ihm zum Verhängnis geworden. Auf der Mülldeponie hatte ein Arbeiter zufälligerweise den Sack aufgestochen. Als er die Schnipsel sah, alarmierte er sofort die Polizei. Am Ende fanden sie in Kuhls Atelier 16,5 Millionen gefälschte US-Dollar. Es war der bisher drittgrösste Fund von Dollar-Blüten. Wie aber wurde aus dem Modedesigner, Porschefahrer, Millionär und Künstler ein Geldfälscher, dessen Blüten die Polizei-Experten beeindruckten, weil sie so erschreckend perfekt waren? „Das war eine Bestellung von einem Albaner“, so Kuhl. „Ich biss mir am Dollar tatsächlich die Zähne aus. Es hat so lange gedauert, bis ich die perfekten Blüte hinkriegte, dass der Albaner, als ich fertig war, kein Interesse mehr daran hatte.“ Kuhl war da bereits als Geldfälscher vorbestraft. „Beim ersten Mal bekam ich 15 Monate auf Bewährung, meine Firma war im Arsch, dazu die Strafzahlungen. Ich sag immer, das hat mich unterm Strich eine Million gekostet.“ Auch das war wohl ein Grund, warum er es noch einmal versuchte. Als der Albaner das Geld aber nicht mehr wollte, wusste Kuhl nicht, wo er mit der Menge hin sollte. Zuerst versuchte er das Papier zu verbrennen, was zu viel Rauch verursachte. Dann brachte er Sack für Sack auf die Mülldeponie. „Heute kann ich mit gutem Gewissen sagen, es war nie eine meiner Blüten im Umlauf.“

Den Schweizer Franken würde ich auch hinkriegen
Zehn Jahre ist das jetzt her, vier davon hat Kuhl für seine Tat hinter Gitter verbringen müssen. Doch nicht nur seine unrühmliche Tat jährt sich 2017, genau heute wird der US-Dollar, sein Fälschungs-Objekt, 225 Jahre alt. Am 2. April 1792 wurde die Währung eingeführt. Seither hat sich der Dollar zum bekanntesten Zahlungsmittel der Welt gemausert. Wie betrachtet Kuhl heute den US-Dollar? „Der neue Schein ist sicherer geworden aufgrund der vielen Farbschichten – somit fallen viele Fälscher schon mal weg. Denn eine Fälschung ist heute viel aufwendiger. Aber man kann ihn immer noch fälschen“, so Kuhl. „Und wenn wir grad dabei sind: Auch euer Schweizer Fränkli würde ich hinkriegen.“ Doch davon lässt der Meisterfälscher schön die Finger. „Mir wurde gesagt, dass ich bei einem neuen Fall lebenslänglich kassieren würde. Und ich will nicht im Gefängnis sterben.“ Doch jucken würde es Kuhl noch heute, denn ihn fasziniert es, wenn er mit seiner Kreativität zum Ziel kommt. „Die Scheine werden ja von Menschen gemacht. Man muss also nur tüfteln, Geduld und Ideen haben, dann kriegt man alles hin“, sagt er. Was ist denn besonders schwer zu fälschen? „Das sind Hologramme und die Silbersteifen im Papier, Letzterer wird oft nur aufgemalt.“ Den Zentralbanken rät Kuhl deshalb, gerade die Hologramme zu überarbeiten. „Das Hologramm müsste man viel grösser machen, damit es direkt auffällt. Die Sicherheitsmerkmale sind zu lieblos, für Fälscher oft zu einfach. Aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Wenn man Blüten verhindern will, muss man das Bargeld abschaffen.“

Lego – The silent Mary

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Lego Pirates of the Caribbean 2017 – The Silent Mary – 71042

Auf der New York Toy Fair wurde das exklusive Set LEGO Pirates of the Caribbean The Silent Mary 71042 offiziell vorgestellt: Der Fluch der Karibik und sein neues Schiff. Mittlerweile gibt es auch offizielles Bildmaterial. Das Schiff wird aus 2300 Teilen zusammengebaut und ist ab dem 1. April erhältlich. Ein VIP-Vorverkauf ist noch nicht bestätigt, kolportiert wird ein Preis von 200 Euro…

Analyse zu Rotkäppchen

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Der Hintergrund zu Rotkäppchen – Analyse eines Schreckmärchens
Im Märchen Rotkäppchen aus der Sammlung der Kinder und Hausmärchen der Gebrüder Grimm geht es um die innere Entwicklung eines kleinen Mädchens, die vor dem Hintergrund dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein, ihre Augen für die Welt in, ihren guten sowie bösen Sphären, öffnet. Die erste Erzählphase beinhaltet zunächst die Vorstellung der Hauptfigur, sowie die Darlegung des Haupthandlungsstranges, nämlich den Auftrag der Mutter, der besagt, dass Rotkäppchen sich mit Wein und Kuchen auf den Weg zur kranken Grossmutter machen soll.

Der weibliche Hauptcharakter Rotkäppchen wird als „kleines süsses Mädchen, die jedermann lieb hatte, der sie nur ansah“. Daraus kristallisiert sich heraus, das sie als verwöhntes beziehungsweise verhätscheltes Kind angesehen werden kann, da sie Zuneigung von allen Seiten erfährt. Dies wird weiter dadurch gestützt, dass „ihre Grossmutter nicht wusste, was sie ihr schenken sollte“. Somit führt die ausnahmslos heile Welt, in der Rotkäppchen aufwächst dazu, dass es im späteren Handlungsverlauf offensichtliche Gefahren nicht erkennt, und die aus menschlichem Fehlverhalten resultierende Katastrophe ihren Lauf nimmt. Das rote Käppchen, das Rotkäppchen geschenkt bekam biete viel Spielraum für Deutungshypothesen. Zum einen steht die Farbe Rot für das Leben, in diesem Falle die kindlich unschuldige Lebensfreude des kleinen Mädchens. Zum anderen aber auch für die Entwicklung vom Mädchen zur Frau.

Der Auftrag den das kleine Mädchen zu verrichten hat, hat einen tiefgehenden symbolischen Charakter, denn er legt dem Leser die Verhältnisse der drei weiblichen Charaktere unter einander dar. So steht die Grossmutter, was sich aus dem altdeutschen Gross-Mutter ableitet und bedeutungsgleich mit Ur-Mutter ist. Also dem Ursprung des familiären Lebens. Nun da dieser Ursprung krank ist es die Aufgabe des jüngsten Sprosses für die Grossmutter zu sorgen. Dabei stehen der Wein und der Kuchen als Lebensspender beziehungsweise der Wein als Saft des Lebens. Weiterhin bedeutet der Ausspruch der Mutter, dass „sie hübsch sittsam gehen und nicht vom rechten Weg abkommen solle, da sonst das Glas zerbräche.“, dass das Leben der Grossmutter allein in der Verantwortung des kleinen Rotkäppchens liegt und ein nicht Erfüllen des Auftrages zum Tod der Grossmutter führen könnte. Was sich anhand der allgemeinen Symbolik des zerbrochenen Glases und des darin enthaltenen Weins beweisen lässt. Einerseits auf die Grossmutter bedeutet dies, dass aus der zerbrochenen Flasche der Lebenssaft austritt. Andererseits steht hier symbolisch bei einem Abkommen vom rechten Weg Gefahr beziehungsweise ein schreckhaftes Erlebnis ins Haus.

Dass man sich stets in Acht nehmen muss und Fremden nicht zu vertrauensvoll entgegentreten darf, weiss heute jedes Kind. Auch, weil fast jedes Kind die Geschichte von Rotkäppchen und dem bösen Wolf kennt. Heute existieren unzählige Varianten des Märchens. Die bekannteste ist die der Gebrüder Grimm aus dem Jahr 1812.