Category Archives: Interessant

Fana’Briques 2018

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Fana’Briques 2018
Vielen Dank, dass ich an der Fana’Briques 2018 teilnehmen durfte. Es war ein gigantisches Event mit sehr vielen internationalen Ausstellern. Man konnte sehr viele wundervolle Exponate bewundern. Gute Frequentierung, coole Stände und andere Attraktionen, haben diese Ausstellung enorm bereichert. Vielen Dank auch an die Organisation und das Management für das gute Essen, das tolle Hotel, die sehr gute Infrastruktur und die herzliche Behandlung. Die Stimmung war sensationell und familiär. Ich habe wieder gute Freunde getroffen und konnte neue internationale Freundschaften schliessen. Es war einfach super! Vielen herzlichen Dank!

Valentinstag 2018

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Valentinstag 2018
Meine lieben Freunde, Besucher und Miketop-Fans. Ich wünsche euch allen einen schönen Valentinstag…

Valentin ist der schönste Tag,
wenn man gerne Blumen mag.
Doch weil ich keine Blumen für Euch hab,
sag ich dir nur, dass ich Euch mag…

Happy New Year 2018

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Happy New Year 2018
Ein neues Jahr heisst neue Kreativität, neue Herausforderungen, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel…
Ich wünsche euch von Herzen einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

Lego – Geisterbahn

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Geisterbahn – Ghost Train
Das ist meine Lego Geisterbahn, welche ich für die Ausstellung Klötzchenwelt 2017 in Tayngen gebaut habe. Die Geisterbahn war ein Teil der Gemeinschaftsanlage Luna Park. Die kleinen Wagen mit den Minifiguren, fahren vollautomatisch durch ein höllisches Grusel-Labyrinth mit vielen Licht- und Spezial-Effekten. Viel Spass beim Schauen und Gruseln…

Lego – Carrot Minifigure

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Karotten-Mann Minifigur
Wer jeden Tag eine Karotte isst, wird vom Doktor bald vermisst…

Der Vegan-Zombie mit seiner gefrässigen Monster-Schnecke ist hinter den Karotten her. Ja, der weiss wohl was gesund ist 🙂

Lego – Geisterschloss

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Das ist mein neuestes Exponat. Das gruselige Geisterschloss. Im Moment steht es an der Bricklive in Basel / Schweiz (12. bis 21. Mai 2017 – Halle 1 – Messe Basel). 🙂 😉 🙂

Geisterschloss
Tief im dunklen Teil des Legolands, hinter dem gefährlichen Hexenwald, gibt es eine mystische Geisterstadt. Das gruselige Geisterschloss ist der Mittelpunkt der Geister und anderen geheimnisvollen Bewohner der Stadt. Wenn man genau hinsieht, kann man die Schatten der spukenden Geister und die flackernden Lichter sehen.

Die Lego Geisterstadt wurde an der Steinchenwelt 2014 von Mike das erste Mal präsentiert und wird mit jedem darauffolgenden Jahr erweitert. Nebst dem obligaten Friedhof, dem Hexen-Laden und der Sargfabrik, gibt es auch einen Geisterzug. Das Geisterschloss ist nun die neueste Erweiterung. Weitere interessante Bilder sehen Sie auf Geisterstadt.ch und Miketop.com

 

 

Der Dollar-Meisterfälscher

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Der Meisterfälscher Kuhl: „Am Dollar biss ich mir die Zähne aus“
Der Kölner Künstler Hans-Jürgen Kuhl (76) fälschte 16 Millionen US-Dollar. Seine perfekten Blüten schockierten die CIA und brachten ihm vier Jahre Gefängnis ein. Heute ist er ein freier Mann. Zum 225-Jahre-Jubiläum des US-Dollars erzählt der Meisterfälscher seine Geschichte.

Sie waren alle hinter ihm her. Das deutsche Bundeskriminalamt und der amerikanische Secret Service. Das Meisterwerk von Hans-Jürgen Kuhl löste eine gewaltige Polizeifahndung aus. Lange tappten die Ermittlungsbehörden im Dunkeln. Am 22. Mai 2007 flog Kuhl dann aber doch auf: In seinem Atelier in Köln klickten an diesem Tag die Handschellen. Ein blauer Müllsack voller geschredderter Blüten war ihm zum Verhängnis geworden. Auf der Mülldeponie hatte ein Arbeiter zufälligerweise den Sack aufgestochen. Als er die Schnipsel sah, alarmierte er sofort die Polizei. Am Ende fanden sie in Kuhls Atelier 16,5 Millionen gefälschte US-Dollar. Es war der bisher drittgrösste Fund von Dollar-Blüten. Wie aber wurde aus dem Modedesigner, Porschefahrer, Millionär und Künstler ein Geldfälscher, dessen Blüten die Polizei-Experten beeindruckten, weil sie so erschreckend perfekt waren? „Das war eine Bestellung von einem Albaner“, so Kuhl. „Ich biss mir am Dollar tatsächlich die Zähne aus. Es hat so lange gedauert, bis ich die perfekten Blüte hinkriegte, dass der Albaner, als ich fertig war, kein Interesse mehr daran hatte.“ Kuhl war da bereits als Geldfälscher vorbestraft. „Beim ersten Mal bekam ich 15 Monate auf Bewährung, meine Firma war im Arsch, dazu die Strafzahlungen. Ich sag immer, das hat mich unterm Strich eine Million gekostet.“ Auch das war wohl ein Grund, warum er es noch einmal versuchte. Als der Albaner das Geld aber nicht mehr wollte, wusste Kuhl nicht, wo er mit der Menge hin sollte. Zuerst versuchte er das Papier zu verbrennen, was zu viel Rauch verursachte. Dann brachte er Sack für Sack auf die Mülldeponie. „Heute kann ich mit gutem Gewissen sagen, es war nie eine meiner Blüten im Umlauf.“

Den Schweizer Franken würde ich auch hinkriegen
Zehn Jahre ist das jetzt her, vier davon hat Kuhl für seine Tat hinter Gitter verbringen müssen. Doch nicht nur seine unrühmliche Tat jährt sich 2017, genau heute wird der US-Dollar, sein Fälschungs-Objekt, 225 Jahre alt. Am 2. April 1792 wurde die Währung eingeführt. Seither hat sich der Dollar zum bekanntesten Zahlungsmittel der Welt gemausert. Wie betrachtet Kuhl heute den US-Dollar? „Der neue Schein ist sicherer geworden aufgrund der vielen Farbschichten – somit fallen viele Fälscher schon mal weg. Denn eine Fälschung ist heute viel aufwendiger. Aber man kann ihn immer noch fälschen“, so Kuhl. „Und wenn wir grad dabei sind: Auch euer Schweizer Fränkli würde ich hinkriegen.“ Doch davon lässt der Meisterfälscher schön die Finger. „Mir wurde gesagt, dass ich bei einem neuen Fall lebenslänglich kassieren würde. Und ich will nicht im Gefängnis sterben.“ Doch jucken würde es Kuhl noch heute, denn ihn fasziniert es, wenn er mit seiner Kreativität zum Ziel kommt. „Die Scheine werden ja von Menschen gemacht. Man muss also nur tüfteln, Geduld und Ideen haben, dann kriegt man alles hin“, sagt er. Was ist denn besonders schwer zu fälschen? „Das sind Hologramme und die Silbersteifen im Papier, Letzterer wird oft nur aufgemalt.“ Den Zentralbanken rät Kuhl deshalb, gerade die Hologramme zu überarbeiten. „Das Hologramm müsste man viel grösser machen, damit es direkt auffällt. Die Sicherheitsmerkmale sind zu lieblos, für Fälscher oft zu einfach. Aber eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Wenn man Blüten verhindern will, muss man das Bargeld abschaffen.“

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