Monthly Archives: September 2013

All we need is Brain 2

All we need is Brain 2
Endlich ist der zweite Teil von All We Need Is Brain da. Das Spielprinzip in den insgesamt 30 Leveln blieb das gleiche! Ihr müsst die Zombies mit einem Gehirn anlocken und durch die Fallen in die Flucht schlagen…

all we need is brain 2 Games MiketopDieses Game ist brandneu auf Miketop. Viel Spass beim Spielen 😉


Spiele das Original All We Need Is Brain 2

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Die Rubrik Games ist neu

Miketop – Die Rubrik Games wurde mit 35 neuen Spielen aktualisiert
In eigener Sache. Nun wurde endlich die Rubrik GAMES mit 35 neuen Flash-Games aktualisiert. Verschiedene Abenteuer-, Puzzles, und aber auch Action-Games können nun auf Miketop gespielt werden. Es werden noch weitere Spiele dazu kommen. Gehen Sie oben auf die Navigation und suchen Sie in der Rubrik GAMES ein Spiel oder Rätsel aus. Ich wünsche viel Spass beim Spielen 😉

Einer meiner Favoriten ist die Submachine-Serie. Diese Submachine-Games fordern Ihre ganze Aufmerksamkeit und werden Ihre Gehirnwindungen zum Kochen bringen. Suchen Sie geheime versteckte Sachen und kombinieren Sie diese, lösen Sie die Rätsel – nur so können Sie diesen Räumen entfliehen…

 

Direkte Links zu den Submachine-Games:

Link –> submachine 1 Games MiketopSubmachine 1

Link –> submachine 2 Games MiketopSubmachine 2

Link –> submachine 3 Games MiketopSubmachine 3

Link –> submachine 4 Games MiketopSubmachine 4

Link –> submachine 5 Games MiketopSubmachine 5

Link –> submachine 6 Games MiketopSubmachine 6

Link –> submachine 7 Games MiketopSubmachine 7

Link –> submachine 8 Games MiketopSubmachine 8

Link –> submachine 0 Games MiketopSubmachine 0

Link –> submachine 32 chambers Games MiketopSubmachine 32 Chambers

 

Falls Sie mit der Submachine nicht weiter kommen. Hier ist die Lösung:

Submachine 5 – die Lösung

  • Klicke das Rad. Dann klicke die beiden Räder. Danach klicke die vier Räder – nun bist Du im Spiel drin!
  • Klicke auf den Notizblock mit Kuli (gehen ins Inventar) – Du hast jetzt Zugang zu den künftigen Notizen!
  • Gehe nach links: Du stehst vor einer Bodenluke und kannst sie öffnen, wenn Du die beiden Hebel und danach den zentralen Deckel-Mechanismus anklickst.
  • Klicke auf die Luken-Öffnung und gehe nach unten (2 Klicks).
  • Gehe dann nach links zum Computer-Raum. Klicke den Knopf am Computer unter dem Tisch: Auf dem Bildschirm erscheinen 3 Meldungen – lies (bzw. öffne) sie! Du sollst 3 “Weisheits-Edelsteine” finden, damit die Maschine bestücken usw. Du bekommst 3 Koordinaten … das alles sollte jetzt auf dem Notizzettel im Inventar stehen (anklicken, prüfen).
  • Gehe jetzt 2x nach rechts: Klicke den Knopf rechts neben dem Tor, um zum Portal zu gelangen – gehe hinein.
  • Gehe nach rechts: Öffne die Bodenluke (wie oben beschrieben), gehe hinein und 2x die Leiter hinunter.
  • Gehe nach rechts: Du stehst vor der Portal-Maschine (mit ihr, bzw. durch sie, kannst Du “reisen”): Gib’ die Koordinaten für “The Root” (auf dem Notizblock) ein: 5 5 2 (klicke bis die Zahlen stimmen), dann drücke den Knopf unter der mittleren Zahl.
  • Du befindest Dich nun in “The Root” – zusammen mit der Maschine!
  • Klicke in der unteren linken Ecke (neben die Maschine), gehe nach unten, dann nach rechts: Du findest das 1. von 5 “Secrets” (Geheimnissen).
  • Gehe wieder zurück zur Maschine.
  • Klicke Dich 3x nach rechts über den Metallsteg, dann in den Tunnel:
  • Nach der Grenze zwischen grünem und braunem Tunnel findest Du am (braunen) Boden das “Lead Casting” (geht ins Inventar).
  • Gehe weiter nach rechts: Du befindest Dich in einem braunen Raum.
  • Klicke den Strom-Kasten (“Blitz”-Symbol darauf) an, er öffnet sich.
  • Im selben Raum siehst Du ein schwarzes Kabel (von links kommend) an einen Stecker führen: Klicke die Laschen links und rechts am Stecker-Fuss – dann den Stecker selber (2x), er fährt nun zur Strom-Box hinauf … es hat Licht!
  • Gehe nach rechts.
  • Gehe die Leiter hinab.
  • Gehe nach rechts (3x) bis Du am Ende des Raumes bist: Gehe die Leiter hoch – Du siehst einen grauen Kasten. Klicke das ovale Mittelteil, es öffnet sich (ich weiss immer noch nicht zu was das gut ist …).
  • Gehe nun im selben Raum 2x nach links.
  • Betrete den Steuerungs-Raum: Unter dem Stuhl findest Du einen Schraubenschlüssel. Verlasse den Raum.
  • Gehe zurück bis zum Raum mit der Leiter im Boden (grauer Kasten mit ovalem Mittelteil daneben) – gehe hinunter.
  • Gehe dann nach links (1x = Leiter im Boden) – gehe hinunter und dann nach rechts: Du bist vor einem Kasten mit 4 markanten Schrauben.
  • Klicke den Schraubenschlüssel im Inventar und öffne den Kasten: Du findest einen rostigen Schlüssel.
  • Gehe zurück nach links, dann die Leiter nach oben, dann nach rechts, nochmals Leiter nach oben (2 Etagen), bis Du wieder vor dem grauen Kasten (mit offenem ovalen Mittelteil) stehst.
  • Gehe nach links (1x), betrete den Raum: Wende den rostigen Schlüssel am verschlossen Kasten an – Du findest die “Cipher Plate 1″.
  • Verlasse den Raum, gehe wieder nach rechts, dann die Leiter im Boden hinunter (1 Etage), dann gehe 2x nach links – folge den Leitungen an der Wand bis zum Kasten (“Transporter”) in den sie führen:
  • Nimm die “Cipher Plate 1″ aus dem Inventar und stecke sie im “Transporter” in den rechts-liegenden Einschub – dann drücke den Knopf in der Mitte.
  • Du wurdest nun in den Raum 0,1 transportiert. Du kannst die “Cipher Plate 1″ im rechten Einschub belassen. Mehr zum “Transporter” findest Du etwas weiter unten im Text.
  • Gehe nun die Leiter nach unten (1x), dann nach links: Auf dem Stuhl findest Du die “Cipher Plate 2″ (geht ins Inventar).
  • Gehe zurück nach rechts und dann die 2. Leiter nach unten, dann die 3. – bis Du am Boden angekommen bist.
  • Klicke hinten an der Wand nach links – Du bist in einem gewölbten Raum:
  • Klicke auf des Blech in der hinteren linken Ecke – es weicht zur Seite und eine Abdeckung mit zwei Schrauben wird sichtbar. Aktiviere den Schraubenschlüssel und öffne die Abdeckung: Du findest das Geheimnis 2/5.
  • Gehe dann 2x nach rechts: Du stehst vor eine Maschine mit grossem Drehrad (“Charger Room”). Merke Dir den Ort, Du musst später hierher zurück.
  • Gehe zurück (1x), steige die Leitern hoch bis zum “Transporter” (in welchem die “Cipher Plate 1″ steckt).

Der “Transporter” hat zwei Einschübe, links/rechts. Je nachdem welche “Cipher Plate” (1 und/oder 2) wo eingesteckt ist, wirst Du in einen anderen Raum “transportiert”: Nr. 1 = links und Nr. 2 = rechts, bringt Dich in den Raum 1,2. Es gibt also insgesamt sieben “Transport-Orte”, wobei der “Root”-Bereich 0,0 (beide Einschübe leer) ist. Hoffentlich hast Du’s verstanden …

  • Lasse Dich nun in den Raum 2,0 transportieren (“Cipher Plate 2″ = links / rechts = leer):
  • Du befindest Dich in einem Raum mit Stuhl und Bodenluke. Klicke auf den Luken-Deckel, steige hinab: Du stehst vor einem Gerät mit einer Anzeige (Nadel zeigt nach links) und zwei Knöpfen darunter.
  • Klicke den oberen Knopf: Die Nadel der Anzeige zeigt jetzt nach rechts.
  • Gehe wieder nach oben (“Transporter” zu sehen), gehe dann nach links zur 2. Bodenluke.
  • Öffne die Luke, steige hinab (zweites Gerät), die Nadel sollte nach rechts zeigen. Nimm die leere Spule (“Empty Coil”), die auf dem Rost liegt.
  • Gehe wieder nach oben – dann wieder nach links – 3. Bodenluke, steige hinab: Die Nadel sollte nach rechts zeigen (sonst oberen Knopf drücken).
  • Gehe wieder nach oben – dann nach links: Du siehst eine mit Backsteinen zugemauerte Türe … dahin kommen wir wieder … später.
  • Gehe jetzt zum “Transporter” zurück (3x rechts).
  • Gehe mit dem Transporter zum Ort 0,1 (leer / “Cipher Plate 1″):
  • Nehme wieder die Leitern nach unten (bis zum Boden), gehe dann nach rechts in den “Charger Room”.
  • Du stehst vor der Maschine mit dem grossen Drehrad:
  • Nimm “Empty Coil” aus dem Inventar und stecke das Ding oben rechts auf der Maschine in den Aufsatz – dann klicke den Handgriff (links unten am Drehrad) 3x (= drei Umdrehungen des Rades): Das “Coil” ist nun geladen, Du kannst es wieder aus dem Aufsatz nehmen.
  • Gehe wieder zurück zum “Transporter” (nach links, dann die Leitern hoch) – und beame Dich damit zum Raum 0,0 (“Root” = beide Einschübe leer).
  • Gehe 2x nach rechts. Du stehst jetzt unten an der Leiter und vor einem Ding mit einen “Blitz”-Symbol drauf:
  • Nimm das geladene “Coil” aus dem Inventar und stecke es oben in das Gerät.
  • Gehe zurück – 2x links – zum “Transporter”.
  • Gehe damit zum Raum 2,0 (Stuhl und offene Luke), dann 2x nach links:
  • Du stehst vor einem Wandsafe (1 Licht leuchtet), klicke den anderen Licht-Schalter – ein Fach öffnet sich: Du kannst das Geheimnis 3/5 entnehmen.
  • Gehe zum “Transporter” zurück und damit zum Raum 0,0: Gehe dort 2x nach rechts und nimm das leuchtende “Coil”-Ding wieder aus der Dings-Fassung (Ob das ein Fehler im Spiel ist? Wieso war das Ding in der Fassung?).
  • Gehe zum “Transporter” zurück (links, Leiter hoch) – und mit ihm in den Raum 1,0:
  • Gehe die Leiter hinunter und dann nach rechts. Du bist in einem Raum mit einem Stuhl und einem gleichen Gerät mit “Blitz” drauf: Nimm das “Coil” aus dem Inventar und setze es ein.
  • Gehe zum “Transporter” zurück – und mit ihm in den Raum 0,2.
  • Gehe auch dort die Leiter hinab und dann links: Du siehst ein Display mit einem grünen Symbol – gehe weiter nach rechts (weiter 2 Displays zeigen Symbole – ändern je Spiel) bis Du zur Säule (bzw. Rohr) mit dem Rad kommst.
  • Klicke auf des Rad: Du hörst (solltest) etwas herabfallen hören …
  • Klicke unten links bei der Säule bis Du dahinter siehst und das Geheimnis 4/5 findest.
  • Gehe zurück zum “Transporter” und damit in den Raum 2,0 (Stuhl hinter offener Luke):
  • Gehe ganz nach links: Die zugemauerte Türe ist durchgebrochen, Du kannst durchgehen und findest den “Wisdom Gem 2″ (Weisheitsstein).
  • Gehe weiter nach links (Bogengang) in den Raum mit der Treppe. Gehe die Treppe nach oben:
  • Es hat einen Sessel, und auf der Sitzfläche findest Du das Geheimnis 5/5.
  • Gehe wieder die Treppe hinab, durch die aufgebrochene Türe zurück nach rechts bis zum “Transporter”.
  • Gehe mit dem “Transporter” zum Raum 1,2 (da sind 4 Räume die um einen fünften gruppiert – sehr verwirrend!!!).
  • Klicke 5x nach links und nimm die Birne (“Light Bulb”) neben diesem Eingang (es ist der einzige bei dem Du die Birne entfernen kannst).
  • Gehe durch diesen Eingang und dann in den Raum mit dem Dingsbums in der Mitte: Da sind auf Kopfhöhe 3 Löcher (an jeder Wand eines) – schaue hinein, Du siehst Mechanismen, sehen aus wie Uhren. Du musst die 3 Einzel-Zeiger mit den 3 Ornamenten auf dem Uhr-Gehäuse in Übereinstimmung bringen – indem Du die Drehräder draussen anklickst: Jeder Klick auf ein Drehrad führt den jeweiligen Zeiger eine Viertelstunde weiter, merke Dir also die Zeiger-Stellungen
  • linke Uhr = Drehrad neben Ständer;
  • mittlere Uhr = Drehrad neben Stuhl;
  • rechte Uhr = Drehrad ohne etwas daneben.
  • Wenn alles geklappt hat, dann hat sich der Deckel des Dingsbums gehoben und Du kannst eine Metall-Box entnehmen.
  • Gehe wieder zum “Transporter”- und damit zum Raum 1,0.
  • Gehe nach unten und dann 2x nach rechts: Da steht eine Badewanne (oder so) mit einer kleinen braunen Platte – klicke sie an (Formel, steht jetzt im Notizblock), dann zoome aus.
  • Klicke oben an der Wanne, damit Du hineinsehen kannst: Nimm die Metall-Box aus dem Inventar und lasse sie hineinfallen – sie löst sich auf, Du siehst einen Edelstein (kannst ihn aber nicht ergreifen).
  • Gehe zurück von der Wanne – Du siehst rechts einen Abfluss: Nimm den Schraubenschlüssel (“Wrench”) aus dem Inventar und öffne damit das Ventil …
  • Jetzt kannst Du wieder in die Wanne schauen und den Edelstein Nr. 1 nehmen.
  • Gehe zurück zum “Transporter” und damit zum Raum 2,1:
  • Gehe nach rechts und dann die Leiter (neben den Stäben) nach oben:
  • Wenn Du nach zuerst links und dann nach rechts gehst, siehst Du je ein Kästchen mit 3 Druckknöpfen: Stelle die Druckknöpfe so ein, dass immer der rechts oben liegende leuchtet. Du hörst jetzt ein Tor aufgehen …
  • Gehe die Leiter hinab, dann nach rechts bis zu einer weiteren Leiter, die ins Dunkle hinab führt. Gehe hinunter.
  • Setze die Birne im Dunkeln in die Lampe ein, so siehst Du den Durchbruch links: Gehe durch den Gang, klicke bis Du im blau beleuchteten Raum mit “Hieroglyphen” bist.
  • Schaue auf dem Notizblock die 3 notierten Symbole und klicke die entsprechenden an der Wand an (Reihenfolge gem. Notizblock).
  • Klicke den Schraubenknopf unten an der Wand: Wenn’s geklappt hat, hat sich am Boden ein Durchgang aufgetan und die Holzleiter ist durch den Boden gefahren.
  • Gehe die Leiter hinunter – Du bist im Raum mit einem Marmor-Hund auf einem 3-fachen Marmor-Podest.
  • Wende das “Lead Casting” aus dem Inventar am obersten Steinteil an (hebt sich mit dem Hund).
  • Dann nimm das “Lead Casting” wieder aus dem Stein und wende es nach einander bei den beiden anderen Blöcken an (heben sich, geben einen Gang frei).
  • Gehe den Gang hinunter und nimm den Weisheitsstein Nummer 3.
  • Gehe den Weg wieder zurück bis zum “Transporter”: Den kannst Du aber nur wieder erreichen, wenn Du die 2 Kästchen mit den Druckknöpfen wieder auf “Licht links” stellst – sonst ist die Leiter nach unten unsichtbar!
  • Gib’ im “Transporter” den Raum 0,0 ein (Einschübe leer), drücke den Knopf.
  • Gehe nach links, Leiter hoch und dann immer nach links (durch die Tunnel, über den Metallsteg) bis Du wieder bei der “Portal-Maschine” bist.
  • Gib an der “Portal-Maschine” den Wert für “Korridor” (gem. Notizblock 7 4 7) ein und drücke den Knopf.
  • Du bist Im Korridor und gehst jetzt 2x nach rechts: Öffne die Türe (links) und gehe hinein. Der Raum sieht aus wie ein Cockpit – an der Wand siehst Du die Aussparungen für die 3 Wissenssteine – füge sie dort ein.
  • Drei grüne Lämpchen leuchten auf, das Ding schliesst sich.
  • Klicke jetzt den Hebel auf dem Schaltpult rechts … und geniesse das Ende!
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Lego – Drogenlabor

Nicht für Kids: Drogenlabor zum Nachbauen
Crystal Meth für Kinder? Die US-Firma Citizen Brick produziert ein Lego-ähnliches Mini-Drogenlabor samt Figuren aus der US-Kultserie «Breaking Bad». Fans sind begeistert. Aus 500 Teilen können Fans der Serie das unterirdische Drogenlabor nachbauen, in dem Ex-Chemielehrer Walter White alias Heisenberg sein blaues «Produkt» herstellt. Der Drogenkoch, Kartellboss Gus Fring und «Cleaner» Killer Mike Ehrmantraut: Sie alle sind als Figürchen im Kit dabei, den Citizen Brick unter dem Namen Superlab Playset für 250 Dollar im Internet feilbietet. Auch Gasmasken, Chemiefässer und sogar das Wohnmobil, in dem Heisenberg seine Karriere startet, sind dabei. Ausgerechnet Jesse Pinkman, Whites Asssistent und Partner, fehlt allerdings. Das Set erinnert frappant ans Lego-System, wird aber – so betont die Firma ausdrücklich – von Citizen Brick hergestellt. Da das Unternehmen auf Spielzeug für Erwachsene spezialisiert ist, verzichtete Lego bislang auf rechtliche Schritte…

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Tod der Giganten

Tod der Giganten macht der Pflanzenwelt im Amazonasgebiet zu schaffen
Kaum tauchte der Mensch in Amerika auf, waren Mammut, Mastodon und Riesenfaultier verschwunden. Jetzt zeigt eine Studie am Beispiel der Amazonas-Region, wie wichtig die Giganten für die Pflanzenwelt waren – und dass ihr Tod bis heute Folgen hat. Das Tiersterben vor etwa 12.000 Jahren hatte einer Studie zufolge massive Auswirkungen auf die Pflanzenwelt am Amazonas. Demnach verursachte das Verschwinden von Grosstieren einen drastischen Nährstoffmangel, von dem sich die Region bis heute nicht erholt hat. Dieses Schicksal könne auch anderen Gegenden drohen, in denen Grosstiere aussterben, schreiben die Wissenschaftler um Christopher Doughty von der Universität Oxford im Fachjournal „Nature Geoscience“. Rüsseltiere, Riesenfaultiere und Riesengürteltiere von der Grösse eines Kleinwagens: Vor der Ankunft des Menschen tummelte sich in Südamerika reichlich Grosswild. Für das Ökosystem übernahm diese Megafauna eine wichtige Funktion als Nährstoffverteiler. Denn die meisten Nährstoffe gelangen aus den Anden über Flüsse in das westliche Amazonasbecken. Fernab der Wasserströme herrscht dagegen in den übrigen Regionen ein Mangel.

Undated photograph shows deforested Brazilian Amazon

Arterien des Düngers
Gerade durch ihre Grösse und die damit verbundene Reichweite verteilten die grossen Tiere Nährstoffe, entweder mit ihrem Kot oder aber – wenn sie starben – durch ihren Körper. „Vereinfacht ausgedrückt, je grösser das Tier, desto grösser seine Rolle beim Verteilen von Nährstoffen“, sagt Doughty. „Die grossen Tiere sind für den Planeten vergleichbar mit Arterien des Düngers.“ Gegen Ende des Pleistozäns, bei der Ankunft des Menschen vor rund 12.000 Jahren, starben in Südamerika 64 solche Arten aus – mit einem Durchschnittsgewicht von fast 1200 Kilogramm echte Schwergewichte. Die Lebensräume der Tiere schrumpften von durchschnittlich rund 60 auf nur noch sieben Quadratkilometer.

Nur Afrikas Pflanzenwelt verkraftet Artensterben
Damit blieben die Nährstoffe vermehrt an den Flussufern oder in Überschwemmungsgebieten zurück. Jenseits davon sank die Verteilung etwa von Phosphor um mehr als 98 Prozent, schätzen die Forscher mit Hilfe eines mathematischen Modells. Nicht nur am Amazonas dünnte die Pflanzenwelt seit dem Ende des Pleistozäns stark aus. Auch in Nordamerika verschwanden zahlreiche grosse Tiere wie das Mastodon oder das Mammut. Die genauen Ursachen sind bis heute ungeklärt. Das Aussterben der grossen Pflanzenfresser habe dazu geführt, dass es „viel mehr nährstoffarme Regionen“ auf der Welt gebe, sagt Christopher Doughty. Davon seien alle Kontinente betroffen, lediglich Afrika bilde eine Ausnahme. Mit dem Verfahren könne man die ökologischen Folgen beim Verschwinden von Grosstieren wie etwa Nashörnern oder Elefanten abschätzen. „Unser Modell ermöglicht Kalkulationen, wie stark ein Aussterben die Fruchtbarkeit einer Landschaft beeinflusst, die einst von dieser Art bewohnt wurde“, sagt Doughty.

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Zombie-Firmen in China

„Zombie-Firmen“ könnten Chinas Alptraum werden – Wird China zum Problemfall?
Tickende Zeitbombe – Hoch verschuldete Unternehmen bekommen immer wieder frische Kredite. Das Wirtschaftswachstum der Volksrepublik geht zurück, dazu kommen explodierende Schulden. Eine ebenso grosse Gefahr droht durch sogenannte „Zombie-Firmen“ – Unternehmen, die durch immer neue Kredite künstlich am Leben gehalten werden. Es ist eine schleichende Gefahr: Zahlreiche Kommunen und Firmen sind völlig überschuldet. Trotzdem bekommen sie immer wieder frisches Geld von den Banken. Damit finanzieren sie schliesslich nicht mehr ihre Geschäfte, sondern nur noch ihre explodierenden Schulden. Die Kredit-Dauerinfusionen sorgen zwar dafür, dass die un-toten Unternehmen keine Fabriken schliessen oder Beschäftigte entlassen müssen, doch langfristig saugen sie der gesamten Wirtschaft den Lebenssaft ab. Denn unter dem immensen Kredithunger leiden letztlich die gesunden Firmen, die Konjunktur und Beschäftigung antreiben. Denn durch die Kreditnehmer steigen die Zinsen und das macht die Geldbeschaffung insgesamt schwieriger. In China ein grosses Problem, denn dort sorgen die kleinen und mittelständischen Betriebe für rund 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und 75 Prozent der neuen Stellen.

Tianjin Miketop

Im Reich der Schattenbanken
Während sich die öffentlichen Betriebe und Grosskonzerne bei den Staatsbanken refinanzieren können, sind die kleineren Firmen vielfach auf den riesigen so genannten Schattenbankensektor angewiesen. Dort tummeln sich vom Wertpapierhändler über das Pfandhaus bis zum Kredithai am Strassenrand viele verschiedene Akteure. Hier verbergen sich nach Einschätzung von Analysten die grössten Schuldenrisiken. Die wichtigste Rolle im Schattenbankenwesen spielen die Treuhandgesellschaften. Sie verkaufen Anlageprodukte an Sparer und nutzen die Gelder daraus unter anderem zur Kreditvergabe. Die Gesellschaften haben im chinesischen Finanzsystem immens an Bedeutung gewonnen und sind dort mittlerweile die zweitwichtigste Branche hinter den Banken, aber vor den Versicherungen. Die Treuhandgesellschaften bieten einen guten Einblick in die chinesischen Missstände. Denn sie geben – anders als die Banken – häufig die Identität der Schuldner und Details zur Verwendung der Darlehen preis, weil sie damit das Informationsbedürfnis der eigenen Investoren befriedigen wollen. An Treuhandgesellschaften wenden sich Kunden, die bei traditionellen Geldhäusern keine Kredite bekämen und für die das Schuldenmachen daher deutlich teurer ist. Die Treuhandprodukte bringen Investoren Renditen von neun bis zwölf Prozent jährlich. Das ist mehr als normale Banken ihren reichen Kunden bieten können. Im vergangenen Jahr wurden in China nach Schätzungen Treuhandkredite über umgerechnet 367 Milliarden Euro vergeben. Aber nur die Hälfte davon dient zur Finanzierung von Investitionen oder Produktionsausweitungen. Die andere Hälfte wird nur dazu genutzt, Altschulden zu refinanzieren.

Fluch des Baubooms
Rund 70 Prozent der Treuhandkredite gingen an Kommunalregierungen, Immobilienentwickler sowie Industriezweige, die unter Überkapazitäten leiden – zum Beispiel die Bauindustrie. Im Krisenjahr 2008 hatte die chinesische Regierung mit gewaltigen Konjunkturhilfen den Bauboom angefacht und viele davon profitierende Unternehmen künstlich aufgepumpt. Ein anschauliches Beispiel bietet Chinas fünftgrösste Stadt Tianjin. Die Metropole will gross hinaus und der Hauptstadt Peking Paroli bieten. Glanzstück soll ein neuer Finanzdistrikt mit 47 Wolkenkratzern werden, der es mit Manhattan aufnehmen kann. Mehr als 120 Milliarden Euro haben die Stadtoberen dafür bereits investiert. Nun muss die wichtigste Finanzierungsgesellschaft der Stadt bis 2019 Schulden über insgesamt 30 Milliarden Euro bedienen. Es ist nicht abzusehen, wann die Projekte ihre Kosten decken können. Denn die grosse Frage ist, warum die grossen Finanzfirmen, die bereits in Peking stark vertreten sind, grosse Dependancen in Tianjin eröffnen sollten. Der Stadt dürfte am Ende nichts anderes übrig bleiben als: Schulden machen, Schulden machen, Schulden machen…

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Flaschenpost mit Verspätung

Flaschenpost mit 76 Jahren Verspätung
Am 17. März 1936 schickte Herbert Ernest Hillbrick eine Flaschenpost auf die Reise, 76 Jahre später wurde sie nun an einem Strand in Neuseeland entdeckt. Obwohl der Korken nicht mehr abdichtete, konnte der Finder die Botschaft noch entziffern. Wellington – Geoff Flood und seine Freundin Leanne McAlees waren am vergangenen Sonntag am Ninety Mile-Strand im Norden Neuseelands unterwegs, als sie im seichten Wasser einen glitzernden Gegenstand entdeckten. Eine Glasflasche war es, durchsichtig, im Inneren war ein zusammengerolltes Papier zu sehen. Das Glas zu zerschlagen kam für Flood nicht in Frage, „dafür sah es zu besonders aus“, sagte er der Zeitung „New Zealand Herald“. Also nahm er seinen Fund mit nach Hause und friemelte so lange mit Drähten herum, bis er das Papier im Inneren herausbekam. „Zur See. Möge der Finder diesen Zettel bitte datieren, den Fundort vermerken und an untenstehende Adresse schicken“, las Flood auf dem Zettel. Er war mit einem Foto des Ozeandampfers „SS Strathnaver“ verziert und enthielt zudem ein Absendedatum: 17. März 1936. Unterschrieben war das Papier mit dem Namen Herbert Ernest Hillbrick, er hatte auch seine Adresse in Westaustralien auf seiner Flaschenpost-Botschaft vermerkt. Dass sie überhaupt noch zu entziffern war, ist Glück. Denn der Korken sei bereits ins Innere der Flasche gerutscht, sagte Flood. Bei einer starken Strömung hätte Wasser eindringen und die Botschaft zerstören können. Doch so weit kam es nicht. Stattdessen gelang es Flood, einen Verwandten des Absenders ausfindig zu machen. Dieser sei sehr aufgeregt, sagte Flood der Zeitung. „Die Flasche kann leicht zweimal um die Welt gereist sein.“

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Superman und Batman

Superman und Batman greifen 2015 an – Snyder kündigt gemeinsamen Film der Superhelden an
Fans haben darauf gehofft, nun gibt es eine offizielle Bestätigung: Zwei der beliebtesten Comic-Superhelden treten gemeinsam in einem Film auf. Superman und Batman sollen 2015 über die Leinwand huschen. Ein Hauptdarsteller steht schon fest. Der andere noch nicht. Superman und Batman treffen bald auf der Leinwand aufeinander. US-Regisseur Zack Snyder kündigte im kalifornischen San Diego auf der jährlichen Comic-Con einen neuen Film an, in dem beide Superhelden mitspielen sollen. Demnach hat der britische Schauspieler Henry Cavill, der zuletzt den Stählernen in „Man of Steel“ verkörpert hatte, bereits für die Superman-Rolle zugesagt. Er sei schon „sehr aufgeregt“, wieder mit Cavill in der „Welt, die wir geschaffen haben“, zu arbeiten, sagte Snyder dem US-Magazin „Variety“. Für die Batman-Rolle muss allerdings noch ein Darsteller gefunden werden, nachdem Christian Bale nach der Batman-Trilogie im vergangenen Jahr seinen Fledermausumhang an den Nagel gehängt hat. Die Dreharbeiten für den neuen Film der Superhelden sollen im kommenden Jahr beginnen, der Filmstart wird für 2015 angepeilt. Schon seit längerem gibt es Gerüchte über einen gemeinsamen Film der Helden von DC Comics. Zunächst war spekuliert worden, dass dies im Rahmen eines „Justice League“-Streifens geschieht. Der Verlag DC, der zu Warner Bros. gehört, will damit an die Erfolge des Konkurrenten Marvel anknüpfen. Marvel, seit 2009 Teil des Disney-Konzerns, hatte sowohl mit den „X-Men“-Filmen als auch mit den Streifen um die „Avengers“ grosse Erfolge auf der Leinwand gefeiert. Zuletzt war „Iron Man 3“ als Teil des „Avengers“-Franchise erschienen. Der nächste Film von Marvel ist ein neuer Teil über den X-Men Wolverine, der am 25. Juli in den deutschen Kinos startet.

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Lego-Figuren sind grimmiger

Studie: Lego-Figuren gucken immer grimmiger
Wellington – Die Miene der Lego-Figuren verfinstert sich zusehends – das sagt zumindest eine Studie der Universität von Canterbury in Neuseeland. Die Universität untersuchte 6000 Minifiguren des dänischen Spielzeugherstellers auf ihre Gesichtszüge und beobachtete: Die Zahl der von negativen Gefühlen gezeichneten Lego-Gesichter wächst. Lego findet die Kritik am Unternehmen nicht gerechtfertigt. «Wir unterstützen Gewalt nicht. Wir kombinieren Konflikte immer mit Humor», sagte Sprecher Roar Rude Trangbæk am Dienstag. Die Veränderung bei den Mienen der Figuren liege an der thematischen Ausrichtung der Lego-Bausets, erklärt der Studienleiter und Direktor des Forschungszentrums der Hochschule HITLab, Christoph Bartneck. «Unserem Eindruck nach bauen die Themen zunehmend auf Konflikten auf. Häufig kämpft eine gute Macht gegen eine böse.» Bei den Gesichtern gibt es die unterschiedlichsten Facetten: «Gute Charaktere können beim Kampf leiden, während Bösewichte süffisant lächeln», schilderte Bartneck. Er rief den Hersteller auf, sich um angemessene Gesichtsausdrücke zu bemühen und zu testen, wie die Figurenmimik von Kindern aufgenommen werde. Zu den Lego-Produkten gehören Bauspielesets, deren Szene und Charaktere Filmen oder Videospielen nachempfunden sind. Nach Darstellung von Lego-Sprecher Trangbæk erleichtert die Vielfalt der Gesichtsausdrücke das Spielen komplexerer Szenen. Ihre Nutzerforschung zeige, das Jungen von 5 bis 9 Jahren gern Konflikte spielten, sagte er. «Also hat man den Cop, der den Gauner fängt.» Es gebe aber in Bezug auf Konflikte Grenzen. «Wir wollen keine moderne Kriegsführung, keine modernen Waffen. Das Spielthema sollte sich nicht auf Gewalt, sondern auf Konflikte konzentrieren», so Trangbæk.

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Dachboden-Mumie – Rätsel

Dachboden-Mumie gibt Rätsel auf – Mordfall oder Afrika-Souvenir?
Mumien liegen eigentlich in Museen. Im niedersächsischen Diepholz aber auch auf dem Dachboden – zumindest machte dort vor ein paar Wochen ein Junge die kuriose Entdeckung. Im Inneren eines Sarkophags findet sich ein menschlicher Schädel. Woher stammt er und wie alt ist er? Seit einem Monat dreht sich in der Familie von Lutz Wolfgang Kettler im niedersächsischen Diepholz alles um eine rätselhafte Mumie. Sein zehn Jahre alter Sohn fand Anfang August den Sarkophag in einer Kiste im Haus der Grosseltern in einer Ecke auf dem Dachboden. Gegenstände wie eine Totenmaske waren auch dabei. Eine Computertomographie der Mumie zeige die Grundsubstanz eines menschlichen Skeletts mit einem nahezu intakten menschlichen Schädel, sagt Kettler. „Aber es bleiben Fragen über Fragen.“ Auch Polizei und Staatsanwaltschaft interessieren sich inzwischen für die Dachboden-Mumie. Ermittelt wird aber noch nicht. „Wir warten ab, bis wir wissen, wie alt die Knochen sind. Wenn sie mehrere hundert Jahre alt sind, bleibt es eine Mumie und es wird nicht ermittelt“, sagte Polizeisprecher Frank Bavendiek. Die Mumie werde derzeit weiter untersucht. Sollte sich herausstellen, dass die Knochen aus jüngerer Zeit sind und möglicherweise ein Mord dahinter steckt, sehe sie Sache anders aus: „Mord verjährt nicht.“ Die Staatsanwaltschaft sei informiert. Kettler selbst sagt, er habe nichts zu befürchten. Er hofft, dass die Mumie bei der polizeilichen Untersuchung nicht kaputt gemacht wird und nach Abschluss in ein Museum kommt. Die Bandagen an der Mumie seien verklebt, so dass die Mumie beschädigt werden könnte, wenn die Bandagen abgelöst würden.

Mumie Dachboden Raetsel Miketop 03

Mehr Fragen als Antworten
Weder das Geschlecht noch die Grösse sei anhand der CT-Untersuchung geklärt, sagt Kettler, der als Zahnarzt arbeitet und bei der Computertomographie dabei war. Es fehle die komplette Halswirbelsäule, das Skelett sei zusammengefallen und im Becken- und Schulterbereich verschoben. Die Arme mit Händen lägen gekreuzt über der Brust. Im Schädel in der linken Augenhälfte stecke ein Pfeil. Das Aussenmass der Mumie betrage 1,49 Meter, das Gewicht etwa zehn Kilo. Die Laboruntersuchung hat laut Kettler ergeben, dass die an der Mumie verwendeten Materialien wie Bandagen und Kleber aus dem 20. Jahrhundert stammen. Die Mumie und die anderen Gegenstände habe Kettlers Vater in den 1950er Jahren aus Nordafrika mitgebracht. Nach seinen Erkenntnissen war sein Vater damals mit einem Schulfreund in Afrika, der die Sachen auch erworben haben soll, sagt Kettler. Fragen kann er nicht mehr: „Das ist für mich ein Problem, es lebt keiner mehr.“ Er habe mit seinem Vater nie über die Sachen auf dem Dachboden gesprochen, sagt der 53-Jährige. Kettler hat jetzt einen neuen Ansatz für seine Recherchen. „Es gibt aus der Zeit Briefe von meinem Vater an seine Mutter.“ Der Nachlass seiner Grossmutter wiederum lagere bei seiner Tante. Er werde diese Briefe holen und lesen – vielleicht kläre sich dann das Geheimnis, hofft er. „Eigentlich wollte ich nur mein normales Leben weiter führen.“

Mumie Dachboden Raetsel Miketop 04

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Mumienfund von Dachboden

Kriminalität Geschichte – Mumienfund von Dachboden enthält menschlichen Schädel
Diepholz – Die auf einem Dachboden in Niedersachsen gefundene Mumie enthält einen menschlichen Schädel. Das haben Röntgenuntersuchungen gezeigt. Die Polizei habe noch keine Ermittlungen aufgenommen, sagt ein Sprecher. Man müsse erst herausfinden, wie alt die Knochen seien. Wenn sie mehrere hundert Jahre alt sind, wird gar nicht ermittelt. Ein zehn Jahre alter Junge hatte die Mumie im Haus seiner Grosseltern in Diepholz versteckt auf dem Dachboden gefunden. Sie wird derzeit weiter untersucht.

Mumie Dachboden Raetsel Miketop 02

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Zehnjähriger entdeckt Mumie

Zehnjähriger entdeckt Mumie – Sarkophag auf dem Dachboden
Ein Junge findet beim Spielen auf dem Dachboden seiner Grossmutter Kisten mit alten ägyptischen Gegenständen. Sogar eine Mumie ist in einer Ecke versteckt. Der Grossvater hat sie in den 50ern aus Nordafrika mitgebracht. Die ungewöhnlichen Mitbringsel waren einfach in Vergessenheit geraten. Ein Zehnjähriger hat eine Mumie im Haus seiner Grosseltern entdeckt. Der Junge hatte einen Sarkophag und weitere Gegenstände, darunter auch eine Totenmaske, auf dem Dachboden des Hauses im niedersächsischen Diepholz entdeckt, berichtete die „Kreiszeitung“ in Syke. Der Vater des Zehnjährigen, Lutz Wolfgang Kettler, erinnert sich, dass sein Vater die Kisten während einer Reise nach Nordafrika in den 50er Jahren erworben hatte und per Schiff nach Deutschland bringen liess. Archäologe sei sein Vater aber nicht gewesen, sondern habe zu dieser Zeit Zahnmedizin studiert. „Es ist ganz unstrittig, dass es Repliken sind“, sagte Kettler. Zweifel bestünden nur bei der Mumie. „Man kommt nicht drum herum, das Teil zu röntgen.“ Wo in Nordafrika sein Vater genau gewesen sei und ob er damals auch nach Ägypten kam, wisse er nicht. Sein Vater habe nicht über die Gegenstände auf dem Dachboden gesprochen. „Das ist alles im Mysteriösen.“

Mumie Dachboden Raetsel Miketop 01

Mumie vermutlich aus Libyen
Vermutlich seien die Kisten bereits kurz nach dem Bau des Hauses im Jahr 1970 auf dem Dachboden verstaut worden. Er wolle nun nachforschen, um mehr über die Hintergründe herauszufinden, sagte Kettler. Möglicherweise stammten die Kisten aus Derna. „Das liegt im heutigen Libyen, dort soll mein Vater mit einem Studienfreund oder Schulfreund zusammen gewesen sein. Der hat ihn irgendwie überredet, dahinzukommen.“ Entdecken konnte der Junge die Sachen nur, weil das Dach undicht geworden war, berichtete die „Kreiszeitung“ in Syke. Sie hätten hinter Stapeln mit Ersatz-Dachpfannen gelegen. Ob die Mumie echt ist, soll jetzt von einem Berliner Experten untersucht werden.

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Klimawandel – Katastrophen

Klimawandel verstärkt viele Naturkatastrophen
Das Jahr 2012 ist geprägt von Unwettern wie Hurricane „Sandy“ in den USA. Die Folgen für die Menschen in den betroffenen Regionen dauern bis heute an. US-Forscher haben jetzt insgesamt zwölf dieser Unwetter untersucht und kommen zu einem Ergebnis, das viele nicht überraschen dürfte: Die Ursachen sind nicht rein natürlich. Rund die Hälfte der Extremwetter-Phänomene im vergangenen Jahr sind einer Studie zufolge durch den Klimawandel verstärkt worden. In einer im Fachmagazin „Bulletin of the American Meteorological Society“ veröffentlichten Studie heisst es, dass verschiedene Naturereignisse wegen des Klimawandels noch extremer ausgefallen seien. Darunter sind unter anderem eine extreme Dürrephase im Osten der USA und in Ostafrika, die Trockenheit im südeuropäischen Winter sowie heftige Regenfälle in Australien. Für ihre Studie untersuchten 18 Teams von Wissenschaftlern insgesamt zwölf Extremwetter-Phänome weltweit aus dem Jahr 2012. „Die natürlichen meteorologischen Mechanismen und die normalen Klimaschwankungen haben bei diesen Phänomenen eine Schlüsselrolle gespielt“, heisst es in dem Bericht. In einigen Fällen habe der durch den Ausstoss von Treibhausgasen infolge menschlicher Aktivitäten verursachte Klimawandel aber einen „eindeutigen“ Einfluss auf die Phänomene gehabt. Die Forscher führen unter anderem höhere Temperaturen und eine Erwärmung der Ozeane als wichtige Faktoren an. Besonders stark war der Einfluss des Klimawandels laut der Studie bei der grossen Trockenheit im Osten der USA im Frühling 2012. Der Anteil lag demnach bei rund 35 Prozent. Auch die Rekord-Eisschmelze in der Arktis – die Eisfläche schrumpfte 2012 auf die niedrigste jemals beobachtete Größe von 3,41 Millionen Quadratkilometer – lässt sich den Forschern zufolge nicht allein auf natürliche Schwankungen zurückführen.

Klimawandel Naturkatastrophen Miketop

Ursachenforschung immer noch schwierig
Keinen Einfluss des Klimawandels sahen die Forscher dagegen bei extremen Regenfällen in Japan und China. Auch eine extreme Trockenheit im Zentrum der USA war demnach fast ausschliesslich auf natürliche atmosphärische Faktoren zurückzuführen. Der Leiter des nationalen Klimadatenzentrums der US-Behörde für Meeres- und Wetterforschung erklärte, Ziel der Studie sei es gewesen, herauszufinden, ob künftig mit mehr extremen Wetterphänomenen zu rechnen sei und ob ihre Intensität aufgrund von natürlichen oder menschlichen Faktoren zunehme. Die Studie vergrössere die Fähigkeit der Wissenschaft, die „Komplexität“ solcher Naturphänomene besser zu verstehen. Er räumte aber ein, es sei „immer noch eine Herausforderung, die Ursachen für diese Phänomene zu bestimmen“. So hatten die Wissenschaftler grosse Schwierigkeiten, den Einfluss des Klimawandels auf den verheerenden Wirbelsturm „Sandy“ zu bestimmen, der im Oktober 2012 im Nordosten der USA gewütet hatte. „Zahlreiche Faktoren kamen zusammen, um eine solche Stärke zu schaffen“, heisst es in dem Bericht. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass künftig Hurrikane auch mit einer niedrigeren Stärke aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels ähnliche Zerstörungen anrichten könnten wie „Sandy“.

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