Monthly Archives: Juli 2012

H.R. Giger Bar

H. R. Giger Bar – Diese Kunst ist nichts für schwache Nerven
Die Giger Bar wurde 2003 in Gruyères, Kanton Freiburg eröffnet. Die Bar und das Museum ist im Schloss St. Germain untergebracht, welches Giger 1997 ersteigert hatte. Als Vertreter des Phantastischen Realismus erlangte H. R. Giger Weltruhm. Für die Gestaltung des „Alien“ für Ridley Scotts gleichnamigen Films erhielt er 1980 den Oskar.

In Filmen wie „Poltergeist 2“ (1986), „Alien 3“ (1992) und „Species“ (1995) war Giger in Hollywood über Jahre präsent. Zu seinem Ruhm trug auch sein Design für das Computerspiel „Dark Seed“ von 1995 bei. Die Filmkunst ist nur eine der Facetten von Gigers schöpferischem Talent. Bekannt ist er auch für seine phantastischen Skulpturen, Gemälde und Möbel. Gigers Kunst wird Menschen mit schwachen Nerven nicht empfohlen.

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Sonnenblumenfeld

Sonnenblumenfeld
Als ich dieses wunderschöne Sonnenblumenfeld sah, musste ich einfach meine Fotokamera zücken. Hier ist das Resultat:

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Skull Hot Rod

Skull Hot Rod
Ein gewisser Bob hat diesen Rod namens Defibrillator auf Basis eines 1934 Ford 5-Window Coupe gebaut. Den Body (also die Karosse) hat Foss Autobody Restorations gemacht. Die Hütte hat ein Rohrrahmen-Chassis, eine 9″-Ford Hinterachse 18″ Felgen hinten mit runderneuerten Truckreifen, damit diese wie Slicks aussehen. Ausserdem hat der Rod 400 Louvers (Luftschlitze) im Kofferraumdeckel. Das Auffälligste ist wohl das, äääh, Luftfiltergehäuse in Form eines Totenschädels mit, an einem Kettenmechanismus aufgehängten, Augenklappen, die beim Gasgeben aufgehen. Die Entlüftung fürs Lachgas-System bläst aus den Nasenlöchern. Den Schädel hat Bob aus einem Wok geformt, den er seiner Frau aus der Küche geklaut hat. Den totalen Cartoon-Style rundet der durchs Dach ragende Schaltknüppel ab. Einfach ein gelungenes Werk und einen Beitrag auf Miketop wert.

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