Monthly Archives: Dezember 2011

Hunde – Schnee fressen

Hunde fressen besser keinen Schnee
Beim Gassigehen im Schnee achten Hundehalter besser darauf, dass ihr Haustier keine weissen Flocken frisst. Denn von der ungewohnten Kost bekommen Tiere schnell
Magenverstimmungen, so Martin Schneidereit vom Bundesverband für Tiergesundheit. Einige Hunde können von Schnee eine Magenverstimmung und Durchfall bekommen. Einige würden sogar erbrechen, sagt Martin Schneidereit. Erste Symptome seien ein verminderter Appetit sowie lautes Gurgeln im Bauch des Tieres. Der Grund für das Unwohlsein des Hunds sei, dass der Schnee einfach zu kalt zum fressen ist. «Das ist Eis und eine grosse Portion davon kann ein Hund einfach nicht vertragen», erklärt er. Hundehalter sollten daher ihren Lieblingen vor einem Winterspaziergang ausreichend Wasser zu trinken geben. Denn dann sehe der Hund keine Notwendigkeit, von der weissen Pracht zu kosten. Auch sollten keine Schneebälle geworfen werden. Das mache zwar Spass. Es animiere den Hund aber auch, mehr Schnee zu fressen als ihm gut tut.

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Lego – Minifiguren Serie 7

Lego – Sammelfiguren Serie 7
Achtung Achtung! Absoluter Geheimtipp: Das sind vermutlich die allerneusten Lego Sammelfiguren der 7. Serie. Die kommen vielleicht im Sommer 2012 auf den Markt.

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Die Schönheit der Eis-Riesen

Die Schönheit der frostigen Riesen
Faszinierende und surreal anmutende Bilder aus dem ewigen Eis sind Camille Seaman geglückt. In den letzten acht Jahren hat die Kalifornierin Eisberge an beiden Polen fotografiert. Bei ihren Abenteuerfahrten konnte die 42-Jährige auch das Zurückgehen der Eisformationen und die Erwärmung des Wassers beobachten. In ihrer Bilder-Serie «Der letzte Eisberg» wollte die Fotografin noch einmal die Einmaligkeit und Schönheit der «kalten Gesellen» einfangen, bevor sie aufgrund des Klimawandels vielleicht bald der Vergangenheit angehören – und damit auch wachrütteln: Ihre ästhetischen Bilder sollen auch ein Anstoss zu einem sorgsameren Umgang mit der Natur sein…

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Rolltreppen im Armenviertel

Rolltreppen im Armenviertel
In der kolumbianischen Metropole Medellin wird den ärmsten Bewohnern der Aufstieg erleichtert: Ab sofort erreichen sie das Armenviertel „Comuna 13“ über eine riesige Rolltreppe! Am Montag eröffnete Bürgermeister Alonso Salazar die insgesamt sechs Rolltreppen. Über Generationen mussten die Bewohner schier endlose Treppen steigen, bevor sie die Hänge ihres Viertels erreichten. Jeder Weg von unten nach oben entsprach dabei dem Aufstieg in den 28. Stock eines Hauses und dauerte eine halbe Stunde. Jetzt benötigen die rund 12 000 Bewohner für die 384 Meter lange Fahrt nur noch knapp sechs Minuten. Die Kosten für das Projekt betrugen fünf Millionen Euro. Die Benutzung der Rolltreppen ist kostenlos. Bürgermeister Salazar nannte das Projekt einzigartig. Erstmals seien so grosse Rolltreppen in einem Armenviertel errichtet worden, sagte er. Noch in den 1980er-Jahren litt die Stadt unter dem Medellin-Kartell, war für blutige Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Drogenbanden berüchtigt. Laut dem Internet-Portal „Latina-Press“ fielen die Mordzahlen in Kolumbien 2011 auf den niedrigsten Stand seit 26 Jahren. Die Stadt boomt seit Jahren: Immer mehr Touristen, besonders aus den USA, kommen nach Medellin. Einer der Hauptgründe: das pulsierende Nachtleben. Trotz der sinkenden Mordrate bleibt Medellin noch immer ein gefährliches Pflaster. In den vergangenen zwölf Monaten wurden 1624 Menschen ermordet. Laut Salazar ist die „Comuna 13“ der Stadtteil, der am meisten von Drogen und Gewalt beherrscht wird. Dank verschiedener Sozialprojekte konnte dieses Problem eingegrenzt werden. Die Riesen-Rolltreppe ist der nächste Schritt, den Einwohnern das Leben zu erleichtern. Hausfrau Olga Holguin sagte dem TV- Sender RCN: „Ein Traum ist wahr geworden.“ Die Rolltreppen sind nicht das einzige ungewöhnliche Verkehrsmittel in Medellin. In der „Hauptstadt der Berge“ verkehren sechs Seilbahnlinien. Die Seilbahnen verbinden das Zentrum mit den Vierteln, die auf den Hügeln der Stadt liegen.

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Swarovski-Fussgängerstreifen

Swarovski-Perlen für Fussgängerstreifen
Perlen einer Tochterfirma des österreichischen Schmuckherstellers Swarovski sollen Fussgängerstreifen sicherer machen. Die winzigen Glasperlen in der Farbe und ein hellerer Gelbton sollen die Fussgägnerstreifen besser reflektieren lassen. Die neue Farbtechnologie findet Anklang. Verkehrspsychologen hingegen stehen dieser Massnahme kritischer gegenüber. Sie halten dieses Material zwar ebenfalls für eine gute Idee. Der Zürcher Verkehrspsychologe Fred Hürlimann betont aber, dass dadurch das Problem nicht gelöst würde. Er schlägt weitere Massnahmen, wie eine bessere Umgebungsbeleuchtung und Mittelinseln, vor. Dies sei jedoch sehr teuer. Die neue Glasperlen-Technologie ist dagegen eine relativ günstige Investition. Sie stösst darum bei den Strassenverantwortlichen auf offene Ohren. Der Kanton Zürich will ab dem nächsten Frühling Swarovski-Glasperlen verwenden. In den Kantonen St.Gallen und Schaffhausen ist die Glasperlen-Technologie bei Fussgängerstreifen schon seit mehreren Jahren im Einsatz. Es würden jedoch nicht die Perlen von Swarovski eingesetzt, heisst es zumindest beim St.Galler Tiefbauamt auf Anfrage. Laut Bruno Bulgeroni vom Strasseninspektorat St.Gallen seien die Erfahrungen mit dieser Technologie gut, auch wenn die Glasperlen etwas witterungsanfällig seien.

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Kugel aus dem All

Rätsel um Kugel aus dem All ist gelöst
Bei der sechs Kilogramm schweren, vom Himmel gefallenen und in Namibia gefundenen Metallkugel dürfte es sich um einen Treibstofftank handeln. Er stammt wahrscheinlich von einer «Ariane 5»-Rakete.

Weltraumschrott beschäftigt derzeit die Welt. Am 24. Dezember war abends um 17.30 Uhr ein heller Lichterschweif am Himmel zu sehen. Es handelte sich dabei um die Oberstufe der Sojus-Rakete, die am Mittwoch vergangener Woche drei Weltraumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS gebracht hatte. Beobachtet wurde das Phänomen in der Schweiz in Deutschland, Belgien, Frankreich und in Holland. Nun scheint auch das Rätsel um eine vom Himmel gefallene Metallkugel in Namibia gelöst zu sein, wie die Zeitung berichtet. Es soll sich um den Treibstofftank einer von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA zum Abschuss von Satelliten verwendeten Rakete vom Typ «Ariane 5» handeln. Das erklärte ein Hobby-Forscher. Die sechs Kilogramm schwere Kugel mit einem Durchmesser von rund 35 Zentimetern wurde nahe eines Dorfes im Norden des Landes gefunden. «Dorfbewohner und Beamte einer nahegelegenen Polizeistation haben mehrere kleine Explosionen in rund drei Kilometern Entfernung gehört», erklärte der Leiter der Kriminaltechnik des Landes. «Fünf Tage später fanden sie dann das runde Metallobjekt.» Die Kugel sei innen hohl und bestehe aus zwei zusammengeschweissten Hälften. Sie sei 18 Meter von dem Punkt entfernt gefunden worden, wo sie aufgeschlagen sei – einem 33 Zentimeter tiefen und knapp vier Meter weiten Krater. Gegenüber der Zeitung in Windhuk sagte der Leiter der Kriminaltechnik: «Wir können mit grosser Wahrscheinlichkeit ausschliessen, dass das Teil von einem konventionellen Flugzeug stammt.» Ähnliche Fälle habe es schon in Südamerika und Australien gegeben. Auch dort seien unbekannte Objekte gefunden worden, deren Ursprung aber nie geklärt werden konnte. Da die Behörden die Kugel nicht einordnen könnten, sollten jetzt die US-Raumfahrtbehörde NASA und die europäische Weltraumagentur ESA eingeschaltet werden. «Es besteht die Möglichkeit, dass dieses runde Objekt, das in Namibia aufgeschlagen ist, von einem Weltraumfahrzeug stammt.» Das scheint nun wirklich der Fall zu sein.

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Bewerben im Ausland

Bewerben im Ausland – Andere Länder, andere Sitten
Bewerbungen im Ausland sind zwar ähnlich aufgebaut wie hierzulande, dennoch gibt es be- deutende Unterschiede. Wer sie kennt, ist bei der Beurteilung durch die Personalverant- wortlichen im Vorteil. Das Wissen über landestypischen Regeln signalisiert die Bereitschaft, sich auf eine fremde Kultur einzulassen. Ausserdem erleichtert es den Recruitern die Einordnung der Bewerbung und den Vergleich mit anderen Kandidaten. Keine Angaben zur Religion in den USA, grafologische Untersuchungen in Frankreich oder antichronologischer Aufbau in England:Tipps und Tricks rund um Bewerbungen im Ausland. Egal wo Sie sich auf dem alten Kontinent bewerben, Ihre Bewerbungsunterlagen müssen in der jeweiligen Landessprache verfasst sein, zumindest aber in Englisch.

1. Sprache der Bewerbungsunterlagen
Doch bei fremdsprachigen Texten sollten Sie eine Vorsichtsregel beachten: Auch wenn Sie die Landessprache flüssig sprechen, sollten Sie sich immer zusätzlich an einen Muttersprachler wenden, der Ihre Unterlagen Korrektur liest. Flüchtigkeitsfehler sind auch bei einem ausländischen Bewerber nicht gerne gesehen.

2. Anschreiben
Anschreiben, ja oder nein, kurz oder lang? Andere Länder, andere Gepflogenheiten. Der Online-Bewerbungsratgeber der Europäischen Union leistet hier gute Hilfe und klärt diese Fragen für jedes EU-Land einzeln. Es wird Sie freuen zu hören, dass Bewerbungsunterlagen im Ausland generell nicht so umfangreich sind wie in der Schweiz. Grundsätzlich gilt für das Bewerbungsschreiben im europäischen Ausland: Es muss möglichst prägnant erläutern, warum gerade Sie für diesen Job der Richtige sind. Ihr Anschreiben sollte niemals mehr als eine Seite umfassen. In Frankreich und Belgien werden Anschreiben übrigens oftmals handschriftlich verfasst.

3. Lebenslauf
In der Regel hat der Lebenslauf im europäischen Ausland einen Umfang von einer bis maximal zwei Seiten. Ausnahme: Holland. Dort dürfen Sie im Lebenslauf ruhig weiter ausholen. Der Lebenslauf ist niemals handschriftlich verfasst und stellt in kurzer tabellarischer Form die wichtigsten Stationen Ihres Werdegangs vor. Die Lebenslauf-Chronologie variiert in den jeweiligen Ländern. Informieren Sie sich vor der Bewerbung, welche Chronologie in Ihrem Zielland verwendet wird.

4. Unterschiede im Schul- und Hochschulsystem
Schul- und Ausbildungssysteme sind europaweit unterschiedlich. Die wenigsten ausländischen Personal- verantwortlichen können sich unter einem „Mechatronik-Diplom“ etwas vorstellen. Sinnvoll ist es daher, die deutschen Bezeichnungen zu verwenden und diese in der jeweiligen Landessprache zu erklären. Bei unterschiedlichen Notensystemen empfiehlt es sich, Vergleichswerte zu nehmen. Stellen Sie sich einfach im Verhältnis zu anderen Absolventen dar. Sie haben beispielsweise einen Durchschnitt von 5,5 und bei Ihrem Hochschulabschluss erzielt. Schliessen etwa 10 Prozent aller Absolventen mit dieser Note oder besser ab, heisst das für Sie: Sie gehören zu den Top-Zehn-Prozent.

5. Sprachkenntnisse
Beschreiben Sie Ihre Sprachkenntnisse nicht mit den hier üblichen Standards verhandlungssicher, flüssig, gut. Solche Standards sind relativ und werden in Ländern mit wenig Liebe zu Fremdsprachen (z.B. Frankreich) niedriger angesetzt als in Ländern mit mehrsprachiger Bevölkerung (z.B. Belgien). Verweisen Sie alternativ auf die Länge Ihrer Auslandsaufenthalte.

6. Bitte Lächeln – das Bewerbungsfoto
Während sich in der Schweiz ganze Ratgeber mit der Fotofrage beschäftigen, verzichtet man im europäischen Ausland meist auf ein Bewerbungsfoto. In Spanien, Portugal und Italien ist das Foto als Teil des Lebenslaufs durchaus üblich. Jedoch ist hier ein Standard-Passbild meist ausreichend.

7. Zeugnisse und Referenzen
In den wenigsten europäischen Ländern legen Personaler so viel Wert auf Zeugnisse wie in der Schweiz und Deutschland. Grössere Bedeutung hat die Referenz. Besonders im englischsprachigen Raum ist der „Letter of Recommendation“ üblich. Sie sollten sich bei Ihrem Wunscharbeitgeber darüber informieren, ob Zeugnisse oder Referenzen gewünscht sind. Wenn ja, sollten Sie das Original mit einer qualifizierten Übersetzung liefern.

8. Vorstellungsgespräch
Keine Panik. Bewerbungsgespräche im europäischen Ausland verlaufen ähnlich wie in der Schweiz. Stellen Sie sich auf einen Fragekatalog ein, der darauf abzielt, warum Sie sich um eine Stelle im Ausland beworben haben. Informieren Sie sich in jedem Fall über die länderspezifischen Arbeitskonditionen wie Gehalt, Arbeitszeit, Urlaub. Diese werden generell gegen Ende des Interview zum ersten Mal angesprochen. Zeigen Sie sich umfassend informiert.

Landestypische Regeln – So klappt´s mit Miyamoto-san

Bei ausländischen Geschäfts- kontakten und -besuchen ist es wie im Strassenverkehr: Man muss die Regeln kennen, um Zusammenstösse zu vermeiden.
Geschäftsverbindungen von Firmen werden zunehmend international, was natürlich auch bedeutet, dass Mitarbeiter auf Reisen in fremde Länder geschickt werden oder ausländische Gäste in der Schweiz begrüssen. Dabei gibt es zahlreiche Fettnäpfchen, denn in der Türkei, China oder Ägypten werden Geschäfte ganz anders abgewickelt als hierzulande. In solchen Fällen punktet ungemein, wer die Regeln der fremden Kulturkreise kennt. Mit „Business-Spielregeln rund um den Globus“ bietet Isabel Nitzsche einen umfangreichen Leitfaden mit den Dos und Don’ts in unterschiedlichen Kulturen. Sie porträtiert 25 Länder auf fünf Kontinenten und beschreibt, was deutsche Geschäftsreisende in der Fremde vorfinden und was man von ihnen erwartet – auch bei einem Besuch in der Schweiz. Die grosse Überraschung: Selbst die nächsten Nachbarn pflegen mitunter einen Arbeitsstil, der sich gewaltig von dem schweizerischen Gepflogenheiten unterscheidet. So etwa in Frankreich. Die Schweizer laufen Gefahr, durch ihre Direktheit als Dampfwalze angesehen zu werden. Wichtigstes Prinzip im Geschäftsleben sollte sein: „Lassen Sie sich Zeit.“ Denn die braucht der Franzose, um mit seinem Gegenüber bekannt zu werden. Dazu gehört auch, den französischen Kunden oder Partner ohne besonderen Grund anzurufen, um ein bisschen zu plaudern – das unterstützt das gegenseitige Kennenlernen. Franzosen wollen erst einmal eine Beziehung aufbauen, bevor sie zum Geschäftlichen übergehen. Ganz anders ist die Situation dagegen in Spanien, wo Spontaneität gross-geschrieben wird. Gespräche finden häufig zwischen Tür und Angel statt, feste Termine wie ein Jour fixe sind äusserst selten. Dafür redet man gern und ausgiebig. Im Geschäftsleben duzen sich beinahe alle, Titel zählen hier nicht viel. Die Schriftsprache ist jedoch förmlicher als bei uns. Kommt ein spanischer Gast nach Deutschland, sollte immer sichergestellt sein, dass ein Betreuer zugegen ist, der Spanisch spricht – denn Spanier sind oft nicht so gut in Fremdsprachen ausgebildet und daher dankbar, wenn man ihnen dabei entgegenkommt.

Bewerbungsmappen – Personaler verraten ihre Vorlieben
In den Regalen türmen sich die Bewerbungs-Ratgeber. Jeder Experte weiss es besser und gibt einen anderen Tipp. Aber nie werden die Personalrecruiter gefragt, die Dutzende Bewerbungen am Tag lesen. „Welche Mappe hat die meisten Chancen? Was darf im Anschreiben nicht fehlen“? Personaler hat man gefragt: Zehn Personlrecruiter grosser schweizer Unternehmen verraten ihre persönlichen Vorlieben vom Briefumschlag bis hin zur Unterschrift. Das Ergebnis: Die äussere Form ist Geschmackssache, an die Inhalte von Anschreiben und Lebenslauf stellen alle Personalabteilungen die gleichen Anforderungen. Sie wollen knapp und präzise über Motivation und Qualifikation des Bewerbers informiert werden.

Zusammenfassung der Tendenzen
Doch auch die Personalverantwortlichen sind sich nicht immer einig. So bevorzugen die einen einfache Mappen mit Klarsichtdeckel, die anderen die dreiseitig aufklappbare Variante. Manche legen Wert auf ein Deckblatt, anderen ist es nicht so wichtig. Eine klassische Mappe gilt vielen Bewerbern als altmodisch. Was sie nicht bedenken: Sie ist meist die einzig mögliche Bewerbungsform bei kleinen und mittel- ständischen Betrieben. Auch zahlreiche grosse Unternehmen legen Wert auf eine Bewerbungsmappe. Viele stellen es Bewerbern frei, ihre Unterlagen online oder per Post zu schicken.

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Kater erbt zehn Millionen

Schwarzer Kater erbt zehn Millionen
Ein schwarzer Kater in Rom hat Glück: Der Streuner erbte vor kurzem zehn Millionen Euro. Wie italienische Medien berichteten, hinterliess seine ehemalige Besitzerin, die 94-jährige Signora Assunta, dem Kater Tommasino eine Villa und zwei Wohnungen in Rom und Mailand. Hinzu kommen zahlreiche Bankkonten sowie Landflächen in Kalabrien. Die alte Dame sei ohne Verwandte gewesen und habe daher ihren treuesten Gefährten bedacht, erklärten die Testamentsverfüger. Doch stösst die tierfreundliche Geste bei den Zweibeinern auch auf Unverständnis. «So ein Schwachsinn», lässt ein Barbesitzer beim Vatikan seinem Unmut freien Lauf. «Gerade jetzt, in der Krise», hätten Menschen das Geld viel eher nötig. Die in der Bar tätige Kellnerin sieht es nicht viel anders: «Ein Zehntel des Geldes hätte für die Katze vollkommen gereicht.» Zur Verwaltung des Geldes bestimmten die Testamentsverfüger die ehemalige Pflegerin der Ende November Gestorbenen. Und das Geld ist auch nicht allein für Tommasino bestimmt, sondern darf auch für andere «arme Katzen» verwendet werden. Denn Katzenliebe hat in Rom Tradition. Seit eh und je ist die Ewige Stadt nicht nur berühmt für ihre vielen streunenden Katzen, sondern auch für ihre freiwilligen Katzenhelferinnen, die «gattare».

 

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Miketop – Neue Webpräsenz

Miketop wird in den nächsten tagen mit einer neuen Webpräsenz online gehen
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Dschungelcamp 2012 – Der Busch ist schon fast voll

Dschungelcamp 2012 – Der Busch ist schon fast voll
Am 13. Januar 2012 startet das Dschungelcamp in die sechste Runde und die Liste der Dschungelkandidaten wird immer länger. Neben Hollywood-Ikone Brigitte Nielsen (48) und DSDS-Sänger Daniel Lopes (35), packen nun auch Radost Bokel (36), Martin Kesici (38) und Rocco Stark (25) ihre Koffer für zwei Wochen Urwald-Action. Radost Bokel wurde 1986 durch die Verfilmung von Michael Endes Roman “Momo” zum Kinderstar. Als 11-jähriges Mädchen mit Lockenmähne und dunklen Rehaugen begeisterte sie die Zuschauer und bekam für ihre Rolle einen „Bambi“. Jetzt will die 36-Jährige lieber Bekanntschaft mit Kakerlaken, Kängurus und Co. machen und zieht im Januar ins Dschungelcamp. Martin Kesici gewann 2003 die erfolglose Castingshow  „Star Search“ (nur 2 Staffeln) und verschwand schnell wieder in der Versenkung des Musikbusiness. Jetzt will der 38-jährige Rocksänger zeigen, dass in ihm immer noch ein ganzer Kerl steckt und stellt sich dem Urwaldabenteuer. Und noch ein ganzer Kerl geht ins Camp! Der uneheliche Sohn von Schauspieler Uwe Ochsenknecht, Rocco Stark (25, „Hand aufs Herz“), will zeigen, dass er auch ohne die Hilfe vom prominenten Papa zurechtkommt. Ausserdem wird es heiss und glossig im Urwald! Mit Micaela Schäfer (27) und Kim „Gloss“ Debkowski (19) ziehen zwei dunkelhaarige Amazonen ins Camp. Für die 19-jährige Ex-„DSDS“-Kandidatin wird der Dschungel zur echten Herausforderung. Sie gibt zu, schminksüchtig zu sein und ohne Schminke nicht überleben zu können. Das dürfte ein spannender „Überlebenskampf“ werden. Die ehemalige „GNTM“-Kandidatin Micaela Schäfer will mit ihrem Sex-Appeal punkten. Ob ihr diese Taktik bei den Dschungelprüfungen weiterhilft ist fraglich. Dem Schauspieler und ehemaligen Häftling, Karsten Speck (51), ist der Alltag hinter Gittern bekannt. Wie schlägt er sich im Dschungelknast? Ab 13. Januar 2012 gibt es die Antwort. Acht Dschungel-Tickets sind also schon vergeben. Noch sind Plätze frei! Wer wird sich dem Australischen Urwald stellen und wer macht kurz vor dem Abenteuer seines Lebens einen Rückzieher? Die Frage, wer in den Dschungel zieht ist mindestens genauso spannend, wie die 2 Wochen Dschungelcamp selbst.

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